Schuljahr 2016/17

Hier können Sie alle Pressemitteilungen des laufenden Schuljahrs lesen.

19.07.2017 - Wackelpuddingtanz und afrikanische Gemüsesuppe

Badische Zeitung, 19. Juli 2017

Wackelpuddingtanz und afrikanische Gemüsesuppe

Acht Workshops rund um das Thema Musik auf dem Berg.

Unter dem Motto "Musik auf dem Berg" hatten der Kindergarten St. Elisabeth und die Grundschule Berau eine besondere Veranstaltung organisiert. Acht verschiedene Workshops rund um musikalische Themen wurden am Sonntagmittag in Berau angeboten.

Und es kamen viele Interessierte zu den rund eineinhalbstündigen Workshops. Spätestens bei den kleinen Aufführungen im Anschluss auf dem Schulhof der Grundschule war klar, dass die Veranstaltungen allen Teilnehmern und Anbietern viel Spaß gemacht hatten.

Kindergartenleiterin Regina Sturm hatte die Grundidee zu der Veranstaltung. Grundschulrektor Michael Weeber war ebenfalls gleich begeistert, und im Laufe der konkreten Planungen schlossen sich Vereine und Privatpersonen dem Projekt an. Zusammen mit der Trachtenkapelle und dem Männergesangverein sowie der Singgruppe der Volkstanzgruppe Berau, Petrus Bücklers, Ellen Wiedner sowie Sylvia und Peter Konitzer wurde ein sehr abwechslungsreiches Programm an verschiedenen Workshops rund um das Thema Musik zum Ausprobieren für Jung und Alt angeboten.

Bei Petrus Bücklers trafen sich Besucher jeglichen Alters zum Trommeln, Squaredance gab es für kleine und große Tänzer mit Ellen Wiedner, Sylvia und Peter Konitzer brachten die Orgel in der Kirche interessierten Musikfreunden näher und begeisterten mit dem musikalischen Märchen "Peter und der Wolf".

Die Trachtenkapelle Berau hatte derweil zum Singen, Musizieren und Tanzen zu dem bekannten voXXclub Lied "Rock mi" eingeladen.

Gemeinsam mit der Singgruppe der Volkstanzgruppe Berau wurden traditionelle und moderne Lieder gesungen. Viel Spaß gab es auch mit den Boomwhackern, wobei alle Teilnehmer in Bewegung kamen.

Im Kindergarten erklang Musik aus der Küche mit einfachen Instrumenten aus Küchenutensilien, mit einer afrikanischen Gemüsesuppe mit Tanz und Gesang sowie einem Wackelpuddingtanz. Und für diejenigen, die sich nicht an Notenblatt oder Instrument heranwagten, bot Michael Weeber die Möglichkeit, Musikalisches am Computer zu schaffen.

Beim abschließenden Fest auf dem Grundschulhof mit Kaffee und Kuchen führten die verschiedenen Gruppen das Gelernte vor. Die Begeisterung der Workshopteilnehmer sprang auf die Besucher über. Von den Kleinsten bis zu den Ältesten, es wurde mitgesungen, geklatscht und die Füße blieben auch nicht still. Ob Aktive oder Zuschauer, alle hatten Freude an den vielen Aktionen mit Musik. (Dorothée Kuhlmann)

 

17.07.2017 - Festival "Musik auf dem Berg"

Südkurier, 17. Juli 2017

Festival "Musik auf dem Berg" in Berau trifft mit abwechslungsreichem Programm voll ins Schwarze

Nicht nur Musik lag am Wochenende in Berau in der Luft: Auch zahlreiche Workshops zu vielen Themen lockten Interessierte in Grundschule und Kindergarten. Die "Hüttengaudi" mit Rock Mi verbreitete beste Stimmung.

Der Brendener Berg singt, musiziert, rockt und tanzt. Mit „Musik auf dem Berg“ trafen die Berauer Vereine, Kindergarten und Grundschule ins Schwarze und alle Generationen, die mitmachten, hatten ihre Freude daran. Ziel war es, dass möglichst viele, egal ob jung oder alt Freude an musikalischen Aktionen hatten. An verschiedenen Orten in Berau wurden Workshops angeboten. Grundschule, Kindergarten, Vereine und Privatpersonen hatten sich für diese Workshops zur Verfügung gestellt. Und am Ende trafen sich die Gruppen und führten vor zahlreichen Gästen ihr Gelerntes vor.

Die Trachtenkapelle Berau hatte sich bei schönstem Sommerwetter ins Freie gesetzt und mit „Rock Mi“ gab’s Hüttengaudi mit dem bekannten Lied von "Voxxclub". Zur musikalischen Begleitung durch die Musiker der Trachtenkapelle wurde gesungen und getanzt. Großen Anklang fand das Offene Singen zu dem der Männerchor Berau und die Singgruppe der Volkstanzgruppe einluden. Es war ein Angebot für alle, die „einfach nur singen“ wollten – ein buntes Programm aus traditionellen und bekannten Liedern unter Leitung von Manfred Vondrach.

Eintauchen in die Welt der Rhythmen, jede Menge Spaß hatten die großen und kleinen Teilnehmer des Trommelworkshops mit Petrus Bücklers. In den Räumen der Grundschule lud Ellen Wiedner zu Squaredance ein, dem ursprünglich aus den USA stammenden Volkstanz, der im Kreis oder Viereck getanzt wird und auch ohne Vorkenntnis sehr einfach zu erlernen war. Musik ganz anders gab’s mit den Boomwhacker, dem Spiel mit den bunten, nach Tonart gestimmten Plastikröhren, was Musik mit Bewegung und Tanz verband.

Im Kindergarten gab’s den tanzenden Wackelpudding, ein Rezept für eine leckere Gemüsesuppe und selbstgebastelte Instrumente aus Küchenutensilien. Tastatur statt Notenblatt hieß es im Computerraum. Mit Hilfe von Mikrofon und Computer schafften es die jungen Teilnehmer ihre eigene Musik zu erfinden.

In eine ganz andere musikalische Welt wurden die Teilnehmer von Organist Peter Konitzer in der Berauer Pfarrkirche entführt und es konnte den Fragen nachgegangen werden: Was gab es vor der Pfeifenorgel? Wie sieht die Orgel von innen aus? Eine „menschliche Orgel“? Orgel oder Orchester – was spielt da gerade? Antworten auf diese Fragen gab Peter Konitzer anhand der Berauer Orgel und mit dem musikalischen Märchen „Peter und der Wolf“, gelesen von Sylvia Maier-Konitzer setzte er einen musikalischen Höhepunkt. (Werner Steinhart)

 

12.07.2017 - "Musik auf dem Berg"

Badische Zeitung, 12. Juli 2017

"Musik auf dem Berg"

Musikalische Aktionen und Workshops für alle.

Musik – machen, tanzen, singen, ausprobieren, anhören, spielen. Vielfältige Angebote unterschiedlichster Personen, Vereine und Einrichtungen wollen dies allen Einwohnern aus Berau und Brenden ermöglichen am Sonntag, 16. Juli. Ziel ist, dass möglichst viele, egal ob Jung oder Alt, Klein oder Groß, gleichzeitig Freude an musikalischen Aktionen haben. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr auf dem Schulhof in Berau.
Geplant sind Workshops, die von 14 Uhr bis 15.30 Uhr an verschiedenen Orten in Berau angeboten werden. Zum Abschluss trifft man sich auf dem Schulhof zu einem gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen und eventuell einem "Minikonzert" einzelner Gruppen.
Zu den Workshops laden ein: Trachtenkapelle Berau, Männergesangverein Berau, Singgruppe der Volkstanzgruppe Berau, Petrus Bücklers, Ellen Wiedner, Peter und Sylvia Konitzer, Grundschule Berau und Kindergarten St. Elisabeth Berau.

Workshops im Angebot

  • Musik in und aus der Küche (im Kindergarten). Vom tanzenden Wackelpudding über einem Rezept für eine leckere afrikanische Gemüsesuppe bis zu Musik mit selbstgebastelten Instrumenten aus Küchenutensilien ist alles geboten.
  • Boomwhacker (Klassenzimmer in der Grundschule): Das Spiel mit den bunten, nach Tonart gestimmten Plastikröhren lädt ein, Musik mit Bewegung und Tanz zu verbinden.
  • Trommeln (Wohnhaus P. Bücklers): Eintauchen in die Welt der Rhythmen. Alle können mitmachen – unabhängig von Alter und musikalischer Vorerfahrung.
  • Squaredance (Klassenzimmer in der Grundschule): Spaß für alle Altersgruppen mit dem ursprünglich aus den USA stammenden Volkstanz, der auch ohne Vorkenntnis sehr einfach zu erlernen ist.
  • Offenes Singen (Proberaum der Volkstanzgruppe – Untergeschoss der Grundschule): Ein Angebot für alle, die "einfach nur singen" möchten.
    Rock Me (Schwester-Agnes-Haus): Zur musikalischen Begleitung durch die Musiker der Trachtenkapelle wird gesungen und getanzt. Vorkenntnisse sind nicht nötig.
  • Wie die Orgelpfeifen (Pfarrkirche Berau): Was gab es vor der Pfeifenorgel? Wie sieht die Orgel von innen aus? Bei diesem Workshop werden Antworten auf diese Fragen anhand der Berauer Orgel und dem musikalischen Märchen "Peter und der Wolf" gegeben.
  • Tastatur statt Notenblatt (Computerraum der Grundschule): Unmusikalisch? Gibt’s nicht! Mit Hilfe von Mikrofon und Computer schafft es jede(r), seine eigene Musik zu erfinden. Das kann von Teilnehmern in diesem Workshop ausprobiert werden. (BZ)
01.06.2017 - Spannende Experimente sorgen für Begeisterung

Badische Zeitung, 1. Juni 2017

Spannende Experimente sorgen für Begeisterung

Mädchen und Buben der Grundschule Berau lüften beim Besuch des Science Mobils so manches naturwissenschaftliche Geheimnis. Spannende Antworten auf spannende Fragen gab es beim Besuch des Science Mobils in der Grundschule Berau.

Kann Blut im Dunkeln leuchten? Eine spannende Frage, die manch’ ein Krimi-Fan sicher schnell beantworten könnte. Aber live dabei sein, wenn das geheimnisvolle Rätsel echter Kriminologen gelüftet wird: Das konnten schließlich nur die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Berau. Die hatten vor Kurzem Besuch vom Science Mobil, einem mobilen Ableger der bekannten Science Days in Rust.
Das bunte Fahrzeug mit vielen spannenden Experimenten rund um Naturwissenschaft und Technik im Gepäck machte auf seiner Tour durch ganz Südbaden auf Bestellung des Fördervereins "Rabe e.V." Halt in Berau. Unter dem Motto "Material genial" zeigten die beiden Science-Mobil-Expertinnen Christiane Rohrer und Sandra Fischer ihrem jungen, aber höchst interessierten Publikum, was verschiedene Materialien können, erst recht, wenn man mit bestimmten Stoffen oder Chemikalien nachhilft. Die Kinder staunten nicht schlecht, was "mit ein bisschen mischen und rühren so alles drin ist" und waren sichtlich begeistert von den spannenden Experimenten. Alles drehte sich um ungewöhnliche Materialien und ihre Eigenschaften. Tierblut zum Leuchten zu bringen, war nur eine von vielen Herausforderungen für die Nachwuchs-Naturwissenschaftler. Die Schülerinnen und Schüler gingen auch der Frage nach, ob es in Zukunft Kleidung geben könnte, die vor gefährlichen UV-Strahlen warnt. Oder werden eines Tages vielleicht Autos gebaut, die durch Sonneneinstrahlung ihre Farbe verändern können? Wie entsteht eigentlich Schaumstoff und wo kann man ihn nützlich einsetzen? Diese und noch andere spannende Fragen standen im Mittelpunkt von "Material genial", die von den Chemieverbänden Baden-Württemberg gesponsert wird.
Die Wissenschaftsvorführungen des Science Mobils verstehen sich als Ergänzung und Unterstützung zum Unterricht in Grundschulen. "Da längst nicht alle Schulen zu den Science Days in den Europa Park kommen können, bringen wir die Experimente nun auch in die Schulen", erklärt Joachim Lerch, Gründer und erster Vorsitzender des Fördervereins Science und Technologie, der neben den Science Days, die seit 1998 Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaften und Technik begeistern, im Oktober 2012 die Wissensshow "Material genial" ins Leben gerufen hat.

Das Urteil der jungen Berauer Wissenschaftler: Total genial! Die Mädchen und Buben dankten es den beiden Science-Mobil-Wissenschaftlerinnen mit großem Applaus und dem sichtbaren Zeichen: "Daumen nach oben". (Annegret Freudig)

01.06.2017 - Science Mobil an der Grundschule Berau

Südkurier, 1. Juni 2017

Beim Science Mobil an der Grundschule Berau vermitteln spannende Experimente Wissen

Das Science Mobil besucht die Grundschule Berau. Die Schüler erfahren interessante Zusammenhänge rund um die Materialchemie.

Kann Blut im Dunkeln leuchten? Eine spannende Frage, die mancher Krimi-Fan sicher schnell beantworten könnte. Aber live dabei zu sein, wenn das geheimnisvolle Rätsel der echten Kriminologen gelüftet wird, das ist schon etwas Besonderes. Die Schüler der Grundschule Berau hatten jetzt Besuch vom Science Mobil, einem mobilen Ableger der bekannten Science Days im Europa-Park in Rust.
Das bunte Fahrzeug mit vielen spannenden Experimenten rund um Naturwissenschaft und Technik im Gepäck machte auf seiner Tour durch ganz Südbaden auf Bestellung des Fördervereins Rabe Halt in Berau. Unter dem Motto „Material genial“ zeigten die beiden Science-Mobil-Expertinnen Christiane Rohrer und Sandra Fischer ihrem jungen, aber höchst interessierten Publikum, was verschiedene Materialien können, erst recht, wenn man mit bestimmten Stoffen oder Chemikalien nachhilft. Die Kinder staunten nicht schlecht, was „mit ein bisschen Mischen und Rühren so alles drin ist“ und waren sichtlich begeistert von den spannenden Experimenten.
Alles drehte sich beim Besuch des Science Mobils um ungewöhnliche Materialien und ihre Eigenschaften. Tierblut zum Leuchten zu bringen, war dabei nur eine von vielen Herausforderungen für die jungen Nachwuchs-Naturwissenschaftler. Die Schüler gingen unter anderem auch der Frage nach, ob es in Zukunft Kleidung geben könnte, die vor gefährlichen UV-Strahlen warnt. Oder werden eines Tages vielleicht Autos gebaut, die durch Sonneneinstrahlung ihre Farbe verändern können?
Wie entsteht Schaumstoff und wo kann man ihn nützlich einsetzen? Diese und noch andere spannende Fragen standen im Mittelpunkt von „Material genial“, was von den Chemieverbänden Baden-Württemberg gesponsert wird. Die Wissenschaftsvorführungen des Science Mobils verstehen sich als Ergänzung und Unterstützung zum Unterricht in Grundschulen, da längst nicht alle Schulen zu den Science Days in den Europa-Park kommen können. (Werner Steinhart)

05.04.2017 - Eine Grundschule bleibt am Ball

Badische Zeitung, 5. April 2017

Eine Grundschule bleibt am Ball

Berauer Schüler begeistert von den Fußballstunden zusammen mit DFB-Mobil-Team.

Jede Menge Spaß hatten die Schüler der Grundschule Berau beim Besuch des Deutschen Fußballbundes mit seinem DFB-Mobil. Die Kinder lernten Trainingsmethoden im Kinderfußball kennen.
Einen Vormittag lang stand an der Grundschule Berau nicht nur Fußball, sondern auch der Spaß an der Bewegung und am Spiel im Vordergrund. Zu Besuch war der Deutsche Fußballbund mit seinem DFB-Mobil. Die Kinder lernten dabei verschiedene Trainingsmethoden im Kinderfußball kennen.
Hautnah dran an den Profis
Die beiden DFB-Mobil-Teamer, vertreten durch DFB-Mobil-Koordinator Peter Brosi und FSJ-ler Konrad Faber, aktueller Verbandsligaspieler beim Freiburger FC, begrüßten die Schülerinnen und Schüler pünktlich zur ersten Hallentrainingseinheit. Aus vier verschiedenfarbigen Stadien bewegten sich die Teams zu einem gleichfarbigen Hütchen in der Mitte. In den einzelnen vielfältigen Aufgaben wurden Rhythmus, Koordination und nach der Aufwärmphase, Koordination mit Ball und verschiedene Zusatzaufgaben gefordert. Mit viel Spaß und Begeisterung wurden die Übungen gemeistert und dabei nicht nur die Teamfähigkeit der Kinder, sondern auch das faire gemeinsame Spiel gefördert.
In der zweiten Halbzeit spielten die Mannschaften aus Dortmund, Schalke, Leverkusen und Freiburg mit einem Futsalball in der Halle in einem vorgezogenen Bundesligaspieletag gegeneinander und erzielten viele Tore auf die aufgestellten großen Weichmatten in der Halle. Zum Abschluss erhielt jedes Kind einen DFB-Stundenplan als Geschenk.
Darüber hinaus nahmen alle Kids an dem DFB-Gewinnspiel teil, bei dem man unter anderem als Hauptgewinn zwei Eintrittskarten für ein Heimländerspiel der Nationalmannschaft gewinnen konnte. Viel zu schnell – so die einhellige Meinung der Kinder – endete der Besuch mit einem Teamfoto auf dem Schulhof. Eine gelungene Aktion für die Lehrkräfte und die Schüler. Im Rahmen einer möglichen und denkbaren Schul-/Vereinskooperation ist ein zeitnaher Folgebesuch bei den F/E-Junioren des SV Berau geplant. Der DFB besucht seit Mai 2012 kostenfrei die südbadischen Grundschulen, um Lehrkräfte an den Schulen zu qualifizieren. Interessierte Vereine dürfen sich gerne für einen Besuch beim südbadischen Fußballverband oder Peter Brosi anmelden. In diesem Jahr neu ins Programm aufgenommen ist eine Spiel- und Bewegungsstunde für die kleinsten Kicker (Bambini) in den Vereinen. (Annegret Freudig)

30.03.2017 - DFB-Mobil besucht Schule

Südkurier, 30. März 2017

DFB-Mobil besucht Schule

Nicht nur Fußball, sondern auch der Spaß an der Bewegung und am Spiel stand einen Vormittag lang an der Grundschu­le Berau im Vordergrund. Zu Besuch war der Deutsche Fuß­ballbund mit seinem DFB-Mobil. Die Kinder lernten dabei verschiedene Trainingsmethoden im Kinderfußball kennen. Die beiden DFB-Mobil-Teamer, vertreten durch DFB-Mobil-Koordinator Peter Brosi und FSJ-ler Konrad Faber, aktuel­ler Verbandsligaspieler beim Freiburger SC, begrüßten die Schüler pünktlich zur ersten Hallentrainingseinheit. Mit viel Spaß und Begeisterung wurden die Übungen gemeistert und dabei nicht nur die Teamfähigkeit der Kinder, sondern auch das faire gemeinsame Spiel gefördert. Zum Abschluss er­hielt jedes Kind einen DFB-Stundenplan als Geschenk. Der Deutsche Fußballbund besucht seit Mai 2012 kostenfrei die südbadischen Grundschulen, um Lehrkräfte an den Schulen zu qualifizieren. (Werner Steinhart, Annegret Freudig)

 

01.03.2017 - Narrenschar wird mit großem Hallo begrüßt

Narrenschar wird mit großem Hallo begrüßt

Von still, heimlich und leise konnte wahrlich keine Rede sein, als am Schmutzigen Dunschdig die Berauer Narrenzunft Wurzelsepp mit lautem Getöse in die Grundschule einmarschierte. Piraten, Cowboys, Prinzessinnen, Geister, Polizisten, Zauberer, Clowns und Glunkis: Das kleine Narrenvolk, das sonst so ruhig und brav in den Schulbänken sitzt, um aufmerksam dem Unterricht zu lauschen, war plötzlich nicht mehr zu bändigen. Das Zepter war nun in der Hand der großen und kleinen Narren. Die Lehrerinnen und Schulleiter Michael Weeber sahen sich dem närrischen Treiben, gefesselt und geknebelt, hilflos ausgeliefert. Die bunt verkleideten Schülerinnen und Schüler kannten trotz lautem Winseln und Flehen ihrer Lehrerinnen kein Pardon. Die Narren nahmen unaufhaltsam Klassenzimmer für Klassenzimmer in Beschlag. Es gab kein Entrinnen, und schnell war klar: Die Schule ist aus. Die Fasnet hat begonnen.

Natürlich kamen die Narren um eine große Menge Süßigkeiten und leckere Krapfen nicht umhin. So hat auch die Befreiung der Grundschule durchaus ihren Preis. Sichtlich enttäuscht sahen die Schülerinnen und Schüler zu, wie ihre Lehrerinnen und der nun "ehemalige Chef der Schule", Michael Weeber, wieder frei gelassen wurden, aber die Schule – das wussten sie zum Glück – bleibt nun erst mal geschlossen. (Annegret Freudig)

04.01.2017 - Sternentanz vor untergehender Abendsonne

Badische Zeitung, 4. Januar 2017

Sternentanz vor untergehender Abendsonne

Kinder der Grundschule Berau präsentieren ein buntes Programm unter freiem Himmel.

Eine Bühne auf freiem Feld und im Hintergrund die untergehende Abendsonne: Stimmungsvoller hätte die Kulisse für die Weihnachtsfeier der Grundschule Berau nicht sein können. Lange hatten sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen und Rektor Michael Weeber auf die Waldweihnacht der Schule vorbereitet. Endlich war es soweit: Die Kinder präsentierten ihrem großen Publikum ein buntes und unterhaltsames Weihnachtsprogramm unter freiem Himmel.

Schule und Elternbeirat in Berau hatten sich für eine Weihnachtsfeier im Freien entschieden. Nach der Wanderung zur Eichstaudenhütte und einer kurzen Ansprache durch Schulleiter Michael Weeber hatten die Erst- und Zweitklässler den Auftakt. Auf offenem Feld tanzten sie den Sternentanz und bekamen von Eltern, Großeltern und Geschwistern, die sich zahlreich am Waldrand versammelt hatten, einen verdient großen Applaus. Friede, Hoffnung, Liebe und Freude hatten die Hauptrollen bei einem kleinen Weihnachtsmusical der Dritt- und Viertklässler, das durch den Schulchor musikalisch begleitet wurde. Die Weihnachtsgeschichte der vier Kerzen erinnerte an Gefühle und Werte, die im schnellen "Hamsterrad" der heutigen Zeit oftmals vergessen werden. Die Botschaft: Solange es noch Hoffnung gibt, haben auch der Friede, die Liebe und die Freude eine Chance!

Als die Sonne langsam hinter den Bergen verschwunden war, rundete ein Lichtertanz der Dritt- und Viertklässler das Programm der Waldweihnacht ab. Bei Lagerfeuer und Kerzenbeleuchtung in winterlicher Atmosphäre folgte ein gemütlicher Abschluss. Für warme Getränke und Würstchen vom Grill sorgte der Förderverein der Grundschule Berau. Seit einigen Jahren organisieren engagierte Eltern der Grundschule Berau zusammen mit dem Förderverein "Rabe" zur Weihnachtszeit die Aktion "Beutele Hoffnung". Dabei spenden Eltern und andere Gönner jeweils etwa 100 Weihnachtsplätzchen, die dann liebevoll verpackt und bei der Weihnachtsfeier der Grundschule und dem Christbaumverkauf gegen einen Spendenbetrag angeboten werden.

Der Erlös dieser Aktion betrug zuletzt 700 Euro. Das Geld sollte Menschen in der Region zugute kommen, die auf Hilfe angewiesen sind. So stießen die Initiatorinnen auf das Kinderheim Doll in Murg. Dieses Kinderheim betreut sowohl körperlich als auch geistig behinderte Menschen und das vom Säuglings- bis hin zum Seniorenalter.

Den Betrag überreichten die Elternvertreterinnen Daniela Schreiner und Stefanie Wiedner mit ihren Kindern Jeanette und Anouk gemeinsam mit Rektor Michael Weeber an Hella Doll. (Christiane Seifried / Annegret Freudig)

05.12.2016 - GS Berau und Förderverein Rabe spenden ans Kinderheim Doll

Südkurier, 5. Dezember 2016

Grundschule Berau und Förderverein Rabe spenden ans Kinderheim Doll

Spendenübergabe: Einen Betrag von 700 Euro konnten die Grundschule Berau und der Förderverein Rabe e.V. der Grundschule an das Kinderheim Hella Doll in Murg aus der Aktion "Ein Beutele Hoffnung" übergeben, von links die Vorsitzende des Fördervereins Daniela Schreiner, die Schülerinnen Anouk Wiedner und Jeanette Schreiner und ein Bewohner des Hauses.

Schenken mit Herz: Seit einigen Jahren organisieren engagierte Eltern der Grundschule Berau zusammen mit dem Förderverein "Rabe" zur Weihnachtszeit die Aktion "Beutele Hoffnung". Dabei spenden Eltern und andere Gönner jeweils etwa hundert Weihnachtsplätzchen, die dann liebevoll verpackt und bei der Weihnachtsfeier der Grundschule sowie dem Christbaumverkauf gegen einen Spendenbetrag angeboten werden.

Der Erlös dieser Aktion betrug zuletzt 700 Euro. Das Geld sollte Menschen in der Region zu Gute kommen, die auf Hilfe angewiesen sind. So stießen die Initiatorinnen auf das Kinderheim Doll in Murg. Dieses Kinderheim betreut sowohl körperlich als auch geistig behinderte Menschen und das vom Säuglings- bis hin zum Seniorenalter.

Den Betrag überreichten nun die Elternvertreterinnen Daniela Schreiner und Stefanie Wiedner mit ihren Kindern Jeanette und Anouk gemeinsam mit Rektor Michael Weeber an Frau Hella Doll. Große Freude und noch größere Neugier herrschte bei den Bewohnern, als die Kinder mit dem übergroßen Scheck die Stube betraten. Sofort waren sie in Gespräche verwickelt und es war beeindruckend, wie ungezwungen sich die Berauer Schülerinnen und die Bewohner in Murg austauschten.

So bewegend und traurig die Lebensgeschichten vieler Jugendlicher dort sind, so beeindruckend war es zu erleben, mit welchem Elan Frau Doll und ihr Team diesen Kindern ein Zuhause schenken. In dieser Einrichtung ist die Spende sicher in gute Hände gekommen, so die einhellige Meinung der Kinder und der Erwachsenen aus Berau.

Die diesjährige Aktion "Beutele Hoffnung" ist gerade in vollem Gange. Wer Interesse hat, diese zu unterstützen, kann sich mit Daniela Schreiner oder Ramona Gantert in Verbindung setzen oder Kontakt per E-Mail (beutelehoffnung@web.de) aufnehmen. Weitere Informationen gibt es im Internet (www.grundschule-berau.de). (Werner Steinhart)

26.11.2016 - Ein Beutele voller Hoffnung

Badische Zeitung, 26. November 2016

Ein Beutele voller Hoffnung

Aktion der Grundschule Berau.

Die Aktionen der vergangenen Jahre, ein "Beutele Hoffnung" sind jedes Jahr immer wieder ein voller Erfolg und die Plätzle-Päckle sind ruckzuck vergriffen.

Bestimmt gibt es einige Mütter/Omas (vielleicht auch Väter), die bereit sind, zu Hause eine große Portion ihrer Lieblings-Plätzchen (rund 100 Stück) für die Schule zu backen und sie der Schulbäckerei zu "spenden". So können die Schüler rechtzeitig zum jährlichen Christbaum-Verkauf vielseitige Gebäckbeutel packen und gegen eine Spende austeilen. Der Erlös wird wieder einem "Guten Zweck" in der Region zugutekommen.

Im vergangenen Jahr ging der Erlös an das Hella Doll Kinderheim in Murg. Die Grundschule Berau möchte, dass ihre Hilfe dort ankommt, wo sie benötigt wird. Vor Weihnachten hat zwar jeder viel um die Ohren, aber es wäre schon, wenn sich viele melden würden. Es ist völlig freiwillig, also: Wer gerne backt und die Schule unterstützen möchte, der sollte sich mit Rückmeldungen bis Mittwoch, 7. Dezember bei Daniela Schreiner sowie bei Ramona Gantert melden. Abgabe der Plätzchen bis spätestens 14. Dezember in der Schule. (BZ)

15.10.2016 - Tatkraft bleibt gefragt

Badische Zeitung, 15. Oktober 2016

Tatkraft bleibt gefragt

Daniela Schreiner und Michael Weeber führen weiter den Schulförderverein „Rabe“

Mit teilweise erneuertem Vorstand, Tatkraft und vielen Ideen startet der Schulförderverein "Rabe" der Grundschule Berau-Brenden ins neue Vereinsjahr. Wie bisher sollen auch künftig zahlreiche Projekte finanziell unterstützt werden, die allesamt den aktuell 42 Schülerinnen und Schülern zugute kommen.
Zur Generalversammlung des Schulfördervereins konnte der Vorsitzende, Rektor Michael Weeber, neben mehr als der Hälfte aller Mitglieder auch Ortsvorsteher Alexander Weiß und Gemeinderat Peter Meyer begrüßen. Bei den anstehenden Wahlen, die vom Ortsvorsteher geleitet wurden, gab es einige Wechsel in den Reihen der Vorstandsriege. Während die Versammlung dem bisherigen Duo der gleichberechtigten Vorsitzenden, Daniela Schreiner und Michael Weeber, auch weiterhin einstimmig das Vertrauen aussprach, wurden Christian Schweigler zum neuen Kassierer und Stefanie Maier zur neuen Schriftführerin gewählt. Beisitzer Joachim Lange stand nicht mehr zur Verfügung, sein Amtskollege Tobias Ebner wurde bestätigt, und als neue Beisitzer kamen Britta Koch und Jürgen Tröndle hinzu. Als Kassenprüfer wird Peter Meyer auch künftig fungieren.
In ihrem letzten Bericht rief die scheidende Schriftführerin Stefanie Schätzl die vielen Aktivitäten des abgelaufenen Vereinsjahres in Erinnerung. So hatte der Förderverein bei der Weihnachtsfeier in der Brendener Dorfhalle nicht nur für das schöne Ambiente, sondern auch für das gesamte organisatorische "Drumherum" gesorgt. Zwei vom Verein angeschaffte Crêpe-Eisen rundeten die Feier zusätzlich ab. Beim Wintersporttag am Brendener Berg übernahm der Förderverein die Kosten für die Liftnutzung und sorgte zudem für das leibliche Wohl der Schulkinder.
Nachdem im Vorjahr mit Unterstützung der Volksbank ein Teil der Stühle finanziert worden war, konnte nun ein großer Bildschirm für den Medienraum angeschafft werden. Weiterhin wurden die gesamten Kosten für den Besuch des Planetariums in Freiburg sowie der Busfahrt beim Schulausflug nach Konstanz übernommen. Die Schiffsfahrt nach Meersburg und zur Mainau wurde zudem finanziell unterstützt. Beim Medientag im Juli machte es der Förderverein möglich, dass für die Kinder, Lehrer und weiteren Gäste ein Eiswagen finanziert werden konnte. Und wie in den Jahren zuvor sorgte der Verein bei der Einschulung wieder für die Bewirtung der Eltern, während die neuen Erstklässler ihre erste Unterrichtsstunde erlebten. Ganz besonders freuten sich mit den Grundschülern auch Vorsitzende Daniela Schreiner und Rektor Michael Weeber, dass durch eine zweckgebundene Einzelspende an den Förderverein die Anschaffung von zwei neuen Tischkickern ermöglicht werden konnte.
Woher das Geld zum Investieren stammt, war dem letzten Kassenbericht von Sigrid Maier zu entnehmen. So hatten sich fleißige Mitglieder bei verschiedenen Anlässen, unter anderen beim Christbaumverkauf, für den Verein engagiert, der zudem rund 560 Euro an Spenden der beiden Geldinstitute und der Kirchengemeinde bekam. "Schön, dass die Mitglieder das Wohl der Schulkinder in den Vordergrund stellen", freute sich Michael Weeber und dankte allen, auch den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern, für ihr erbrachtes Engagement. Auch Beraus Ortsvorsteher Alexander Weiß hatte lobende Worte für die Tatkraft der Vereinsmitglieder und hob insbesondere Michael Weeber hervor, der als Rektor mit viel Herzblut an der Schule arbeitet. (Christiane Seifried)

13.10.2016 - Viele neue Ideen hat der Schulförderverein in petto

Südkurier, 13. Oktober 2016

Viele neue Ideen hat der Schulförderverein der Grundschule Berau-Brenden Rabe in petto

Der Schulförderverein Rabe ermöglicht zahlreiche Projekte. Für die Zukunft ist die Pausenhofgestaltung eine mögliche Aktion.

Berau – Einmal mehr zog der Förderverein der Grundschule Berau-Brenden Rabe eine äußerst positive Bilanz. Ortsvorsteher Alexander Weiß bezeichnete Rabe als einen Meilenstein in der Geschichte der Grundschule Berau-Brenden und hat bei den Eltern sowie bei den Lehrern eine hohe Akzeptanz zu verzeichnen. Die Neuwahlen des Vorstands ergaben Veränderungen: Wiedergewählt wurde das Vorsitzendenduo Michael Weeber und Daniela Schreiner, neu gewählt wurden Schriftführerin Stefanie Maier, Kassierer Christian Schweigler, die Beisitzer Jürgen Tröndle und Britta Koch, Beisitzer Tobias Ebner wurde wiedergewählt.

Vor sieben Jahren wurde der Förderverein Grundschule Berau-Brenden gegründet mit der Maßgabe, die Grundschule finanziell zu unterstützen, soziale Kontakte zu fördern sowie die Pflege der gedeihlichen Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern zu initiieren. Derzeit hat der Verein 50 Mitglieder. So konnte der Vorsitzende, Rektor Michael Weeber, eine Fülle an Aktivitäten des vergangenen Schuljahres aufzeigen, für die der Schulförderverein verantwortlich zeichnete.

Schriftführerin Stefanie Schätzl gab einen Jahresrückblick. So sorgte der Förderverein bei der Weihnachtsfeier in Brenden für das Organisatorische und beim Wintersporttag in Brenden für Verpflegung, zudem übernahm er die Liftkosten. Einen Zuschuss gab es auch für die Zugfahrt ins Planetarium nach Freiburg sowie die Bus- und Schifffahrt für den Ausflug nach Konstanz. Nicht wegzudenken ist der Förderverein bei den Einschulungsfeiern und deren Bewirtung. Seit Kurzem freuen sich die Kinder über zwei Tischkicker, deren Anschaffung dank einer Spende an den Förderverein ermöglicht wurden.

Die Medienkompetenztage des Landesmedienzentrums an der Grundschule Berau wurden ebenfalls unterstützt. Für den Medienraum wurde ein Bildschirm angeschafft. Einen äußerst positiven Kassenstand wies Kassiererin Sigrid Maier aus. Rektor Michael Weeber dankte den Eltern, die ihre Zeit im Förderverein zum Wohle der Kinder zur Verfügung stellen. Dank galt auch den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern für ihren Einsatz.

Ortsvorsteher Alexander Weiß freute sich, dass „das Team Rabe und Lehrkräfte“ bestens funktioniere. „Ihr seid auf dem richtigen Weg“, so der Ortsvorsteher, der auch die Unterstützung der Schule durch die Gemeinde betonte. Für das neue Schuljahr wurden auch schon Ideen angesprochen, wie die Theaterfahrt nach Freiburg zur Kleinen Hexe und der besuch des Science Mobils. Rektor Weeber sprach auch die Gestaltung des Schulhofs an, wie das Aufmalen von Spielen. (Werner Steinhart)

 

30.09.2016 - Spaß an den Tischkickern

Badische Zeitung, 30. September 2016

Spaß an den Tischkickern

Grundschule Berau freut sich über neue Spielgeräte.

Eine tolle Ergänzung erfuhr die Ausstattung der Grundschule Berau durch die Spende von zwei Tischkickern. Zusammen mit den Kindern der Grundschule Berau freuen sich die Fördervereinsvorsitzende Daniela Schreiner und Rektor Michael Weeber über die neuen Kickertische. Ermöglicht wurde dies durch eine großzügige Einzelspende an den Förderverein "Rabe e.V.". Mit diesem Geld sollten zweckgebunden zwei Tischfußballspiele angeschafft werden. Mitarbeiter des Bauhofs der Gemeinde Ühlingen-Birkendorf bauten die Geräte zusammen und stellten sie auf. Nun stehen den Kindern sowohl in den Pausen als auch in der Betreuungszeit vor und nach dem Unterricht die neuen Spielgeräte zur Verfügung.

Kleiner Spaß bei der Sache: Eine Mannschaft trägt die Trikots und Gesichter der deutschen WM-Mannschaft von 2014, das andere Team trägt brasilianische Trikots. Was liegt also näher, als den deutschen Fußballern bei der letzten WM nachzueifern?

Am Dienstag, 11. Oktober, beginnt im Übrigen um 20 Uhr die Jahreshauptversammlung des Fördervereins "Rabe e.V." in der Grundschule Berau. Mitglieder, Gäste und Interessierte sind willkommen! (Wilfried Dieckmann)

Schuljahr 2015/2016

Hier können Sie alle Pressemitteilungen des laufenden Schuljahrs lesen.

08.07.2016 - mediale Welten: Medienkompetenztage der Grundschule Berau

Südkurier, 8. Juli 2016

Eintauchen in mediale Welten: Medienkompetenztage der Grundschule Berau

 

Medienkompetenztage der Grundschule Berau stoßen auf großes Interesse. Nicht mehr wegzudenken ist die digitale Welt auch in den Grundschulen. Schüler präsentieren stolz ihre Kenntnisse. Beraus Viertklässler programmierten Ampelanlagen oder Schranken und erklärten ihre Arbeit den interessierten Besuchern der Medienkompetenztage.

Berau – Groß war das Interesse an den Medienkompetenztagen der Grundschule Berau sowohl von Lehrern als auch von Eltern. Die Grundschule übernimmt seit einem Jahr eine Vorreiterrolle bei der Integration von digitalen Medien in den Unterricht und wurde Referenzschule des Landesmedienzentrums (LMZ). Sie stellt ihre Erkenntnisse und Erfahrungen allen Grundschulen im Landkreis zur Verfügung.

Bei den erstmals angebotenen Medienkompetenztagen konnten sich Interessierte über diese Arbeit an der Schule informieren. Rektor Michael Weeber und sein Kollegium sowie die Kinder hatten sich auf die Medienkompetenztage vorbereitet und konnten ihre Erfahrungen und ihre Arbeiten weitergeben. Digitale Medien wie Internet, PC und Smartphones sind heute selbstverständlicher Bestandteil der Lebenswelt von Kindern im Grundschulalter.

Sichtlich stolz zeigten die Viertklässler ihre Arbeiten mit Fischertechnik, dazu mussten sie die Funktionsweisen von beispielsweise einer Ampelanlage, einer Schranke oder einem Ventilator programmieren und sie erklärten diese den Besuchern fachmännisch. Schon die Erst- und Zweitklässler wissen mit neuen Medien umzugehen und konnten spielerisch Mathematik oder Deutschaufgaben lösen.

Zahlreiche Workshops fanden Interesse wie die Gestaltung von Trickfilmen mit dem iPad, passgenaue Medien für den Unterricht oder die Lernwerkstatt, wobei die Möglichkeiten im Unterricht erläutert wurden. Auf Interesse stießen auch praktische Arbeiten der Kinder. Lea stellte ihre Jahresarbeit über Taekwondo und Marcel seine über Borussia Dortmund vor.

Das LMZ hat in einem erfolgreichen Projekt an zahlreichen Grundschulen im Land wertvolle Erfahrungen bei der Medienbildung in der Grundschule gesammelt, sowohl in der Pädagogik als auch hinsichtlich der Ausstattung mit Geräten und der Fortbildung der Lehrkräfte.

Dazu informierte Matthias Rummel vom LMZ in einem Vortrag „ Grundschule auf neuen Wegen“. Sie waren älter als die Kinder, die ausgestellten Medien, Foto- und Filmkameras oder die ersten Computer, die ebenso Beachtung fanden wie historische Aufnahmen von Klassenfotos der letzten 60 Jahre.

Der Förderverein der Grundschule Berau hat an den beiden Tagen für das leibliche Wohl gesorgt. (Werner Steinhart)

06.07.2016 - Fit für die digitale Welt

Südkurier, 6. Juli 2016

Fit für die digitale Welt

Erstmals finden an der Grundschule Berau Medienkompetenztage für Grundschulkollegien aus dem Landkreis statt. Grundschule Berau als Referenzschule des Landesmedienzentrums. Weitergabe der Erfahrungen im ganzen Landkreis

Die Grundschule Berau übernimmt im Landkreis seit Juni 2015 eine Vorreiterrolle beim Einsatz digitaler Medien im Unterricht und ist Referenzschule des Landesmedienzent-rums (LMZ). Sie stellt ihre Erkenntnisse und Erfahrungen allen Grundschulen im Landkreis zur Verfügung. So auch bei den erstmals angebotenen Medienkompetenztagen am heutigen Mittwoch und morgigen Donnerstag.

Das LMZ hat in einem erfolgreichen Projekt an zahlreichen Grundschulen im Land wertvolle Erfahrungen bei der Medienbildung in der Grundschule gesammelt, sowohl in der Pädagogik als auch hinsichtlich der Ausstattung mit Geräten und der Fortbildung der Lehrkräfte. Diese Erfahrungen sind in praktische Hilfen und Materialien eingeflossen, die jetzt von der Grundschule Berau an Kollegien aus dem Landkreis weitergegeben werden.

Digitale Medien sind heute selbstverständlicher Bestandteil der Lebenswelt von Kindern im Grundschulalter.

Die Grundschule Berau ist als Referenzschule darauf schon jetzt vorbereitet und kann auch anderen Grundschulen der Region bei der Umsetzung von Medienbildung im Unterricht mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die Schule erhält dabei regelmäßige Unterstützung durch die medienpädagogische Beratungsstelle am LMZ, die beim Erarbeiten von Unterrichtsideen und Projekten unter die Arme greift.

Die Medienkompetenztage beginnen heute mit einem Vortrag von Nadine Giebenhain vom LMZ „Grundschulen auf neuen Wegen - Umsetzung des neuen Bildungsplanes". Es folgen Workshops und eine Lernwerkstatt mit Tipps zu Online-Programmen und Apps. Der heutige Donnerstag gehört der interessierten Öffentlichkeit: Von 10 bis 12 Uhr gibt es einen Tag der offenen Tür an der Grundschule. Rektor Michael Weeber und sein Kollegium freuen sich auf interessierte Bürger. (sbw)

01.07.2016 - Kinder und die digitale Welt

Badische Zeitung, 1. Juli 2016

Kinder und die digitale Welt

Grundschule Berau veranstaltet als Referenzschule Medienkompetenztage / Tag der offenen Tür.

Die Grundschule Berau ist seit Juni 2015 Referenzschule des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg (LMZ). Damit übernimmt die Berauer Grundschule im Landkreis Waldshut eine Vorreiterrolle bei der Integration von digitalen Medien in den Unterricht. Ihre Erkenntnisse und Erfahrungen will die Schule nun allen Grundschulen im Landkreis zur Verfügung stellen und gemeinsam mit den medienpädagogischen Beratern am Kreismedienzentrum Johannes Bächle und Michael Weeber Interessenten beim Einsatz von Medien beraten.

Digitale Medien wie Internet, PC und Smartphones sind heute selbstverständlicher Bestandteil der Lebenswelt von Kindern im Grundschulalter. Bereits heute besitzt nach Erhebungen des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest fast jeder zweite 6- bis 13-Jährige ein Handy/Smartphone und hat damit nahezu uneingeschränkten Zugang zum Internet. Um die Kinder einerseits auf die vielfältigen positiven Möglichkeiten der Medien vorzubereiten und sie andererseits vor möglichen schädigenden Einflüssen zu schützen, ist eine grundlegende Medienbildung bereits in der Grundschule unverzichtbar. Dem wird der kommende Bildungsplan 2016/17 mit der verpflichtenden Einführung einer Medienbildung Rechnung tragen. Erfahrungen und ganz praktische Hilfen werden jetzt von der Grundschule Berau im Rahmen von Medienkompetenztagen am 6. und 7. Juli an interessierte Kollegien aus dem Landkreis weitergegeben.

Der Schulträger hat dazu für die nötige Grundausstattung und Breitband-Internetanbindung gesorgt. (bz)

16.04.2016 - Grundschüler messen sich in Eggingen im Vorlesewettbewerb

Südkurier, 16. April 2016

Grundschüler messen sich in Eggingen im Vorlesewettbewerb

Beim Wettbewerb in Eggingen werden die besten Vorleser der Grundschulen Berau, Wutöschingen, Weizen, Stühlingen, Horheim und Eggingen gekürt. Jeweils die besten drei jeder Klassenstufe erhalten einen Büchergutschein.

„Wer lesen kann, ist klar im Vorteil“, diese Worte der Rektorin der Grundschule Eggingen, Birgit Malcha, schienen die Teilnehmer des Vorlesewettbewerbs der Grundschulen alle beherzigt zu haben. Denn sie überzeugten die Jury. Diese bestand aus Lehrern der teilnehmenden Schulen wie Michael Weeber aus Berau, Saskia Rehberger aus Wutöschingen, Sabrina Wißler aus Weizen, Martina Laubis aus Stühlingen, Karola Kessler aus Horheim und Petra Reif-Hafner aus Eggingen.

Gelesen werden musste jeweils ein Fremdtext und dazu durften die Kinder einen selbstgewählten Text als Kür lesen. Im Publikum waren die Klassenkameraden und bei der Preisverleihung fieberten alle gleichermaßen mit den Teilnehmern mit. Dazu gab es jeweils viel Applaus. Für die Verpflegung zur Stärkung sorgte das Egginger Büchereiteam. Bei der Siegerehrung war dann die Freude riesengroß. Für jedes teilnehmende Kind gab es eine Urkunde und die jeweils ersten Drei erhielten dazu noch einen Büchergutschein. Möglich gemacht hatte dies auch wieder der Schulförderverein.

Bei der 4. Klasse erreichte Philipp Santoro von der Grundschule Eggingen den ersten Platz vor Melina Wittnebel (Hohenlupfenschule) und Anouk Wiedner (GS Berau). Beste der Drittklässler war Leonie Haas (Alemannenschule) vor Ole Tanhäuser (Auwiesenschule Horheim) und Elias Heinicke (Hohenlupfenschule). Beste Zweitklässlerin war Vanessa Dohse (Alemannenschule) vor Jakob Benz (GS Eggingen) und Malte Wittig (GS Weizen). In der ersten Klasse ging der erste Platz an Vivien Jakobi (GS Eggingen), Zweite wurde Emilia Begemann (Auswiesenschule) vor Matteo Culotta (GS Berau). (Lucia van Kreuningen)

 

03.02.2016 - Wintersporttag bringt Abwechslung

Südkurier, 3. Februar 2016

Wintersporttag bringt Abwechslung

Die Grundschule Berau-Brenden führte noch rechtzeitig vor der Schneeschmelze in Brenden ihren Wintersporttag durch. Für die Kinder war es eine willkommene Abwechslung im Schulalltag.

Und so packten sie Skier, Snowboard oder Schlitten ein und ab ging es nach Brenden. Lorenz Morath von der Liftgesellschaft hatte eigens für die Grundschule den Skilift in Betrieb genommen. Auch war die Piste bestens präpariert. Die Kosten für den Lift übernahm der Schulförderverein Rabe. Zur Stärkung standen Kinderpunsch und gegrillte Würste mit Brötchen zur Verfügung, gesponsert von einem Brendener Bürger, der anonym bleiben möchte. (Werner Steinhart)

 

29.12.2015 - Gemeinsame Vorfreude

Badische Zeitung, 29. Dezember 2015

Gemeinsame Vorfreude

Grundschule Berau lädt Kinder und Eltern zu Weihnachtsfeier und Adventsfenster ein.

Die Grundschule Berau-Brenden, eine der kleinsten Grundschulen Baden-Württembergs, hat mit ihren Schülerinnen und Schülern in der Vorweihnachtszeit ein beachtliches Programm auf die Beine gestellt.

Da ist zunächst die Weihnachtsfeier in der Dorfhalle in Brenden zu nennen, die überaus gut besucht war. Vor allem Eltern, Großeltern und weitere Verwandten der Schüler waren gekommen, aber auch Bürger aus Berau und Brenden ließen sich gerne von den Kindern in weihnachtliche Stimmung versetzen.

Das Dekorieren der Halle hatten Mitglieder des Elternbeirates und des Fördervereins Rabe übernommen, das Programm gestalteten die Grundschüler und die Jungmusik der Trachtenkapelle Berau. Sowohl die Musiker als auch die Grundschulkinder präsentierten weihnachtliche Lieder. Da die Grundschule derzeit keinen eigenen Chor hat, stimmten kurzerhand alle Kinder in den Gesang ein. Außerdem zeigten die Erstklässler mit "Friederichs Weihnachtsbescherung" und die Dritt- und Viertklässler mit "Streik der Engel" zwei kleine Theaterstücke, die auf den wahren Sinn von Weihnachten verweisen sollten. Die Viertklässler Lea Gasparini (Flöte) und Julian Lange (Gitarre) beeindruckten zudem durch ihr Instrumentalspiel.

Dem wahren Sinn von Weihnachten entsprach auch die Aktion des Elternbeirates "Ein Beutele Hoffnung". Die Eltern hatten Plätzchen gebacken, verpackt und gegen Spenden verteilt. Der Erlös wird an das Haus Hella Doll in Murg gespendet. In dem privat gegründeten und geführten Heim werden körperlich und geistig behinderte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene auf ihrem Weg ins Leben begleitet.

Rektor Michael Weeber nutzte die Weihnachtsfeier außerdem, um auf die Aktivitäten der Schule im vergangenen Jahr zurückzublicken. Besonders hob er dabei den neuen Computerraum hervor, der nicht nur den Schülern dienen soll, sondern auch der Ausbildung der Lehrer zum Thema digitale Medien. Außerdem freute sich Weeber auch über die gute Zusammenarbeit mit verschiedenen lokalen Vereinen und Institutionen wie der Feuerwehr, dem Roten Kreuz, den Landfrauen und auch dem Kindergarten, mit denen jeweils gemeinsame Projekte gestemmt wurden.

Anlässlich des Christbaumverkaufs am 19. Dezember präsentierte die Grundschule Berau zudem ein Adventsfenster, das eine Krippe zeigte. Diese hatten die Kinder der zweiten und dritten Klasse mit ihrer Lehrerin Stefanie Messerschmid gemeinsam mit denen des Kindergartens aufgebaut. Mit Weihnachtsliedern und einem besinnlichen Text wurde das Fenster enthüllt. (BZ)

23.12.2015 - Die Berauer Jedermänner spenden für "Ein Beutele Hoffnung"

Südkurier, 23. Dezember 2015

Die Berauer Jedermän-ner verkaufen Weih-nachtsbäume und spen-den für Klinikclowns und die Aktion "Ein Beutele Hoffnung"

Groß war der Andrang beim Weihnachtsbaumverkauf der Berauer Jedermänner, in dessen Verlauf auch erstmals das Adventsfenster der Grundschule geöffnet wurde. Dazu sang der Chor von Grundschule Berau-Brenden und Kindergarten. (sbw)

21.12.2015 - Viele Besucher bei der traditionellen Weihnachtsfeier

Südkurier, 21. Dezember 2015

Viele Besucher bei der traditionellen Weih-nachtsfeier auf dem Brendener Berg

Wenn die Engel streiken: Bei der Weihnachtsfeier auf dem Brendener Berg stehen Beiträge im Mittelpunkt, die an den Ursprung des Festes erinnern sollen. Die Feier, die von der Grundschule Berau-Brenden und der Jungmusik der Trachtenkapelle Berau gestaltet wurde, war gut besucht.

Die Dorfhalle in Brenden war voll besetzt, als die Grundschule Berau-Brenden und die Jungmusik der Trachtenkapelle Berau zur gemeinsamen Vorweihnacht einluden. Gleichzeitig wurde die Spendenaktion „Ein Beutele Hoffnung“ vom Elternbeirat initiiert, deren Erlös in diesem Jahr einer regionalen Einrichtung zu Gute kommen wird. Die Eltern entschlossen sich, die Spendengelder an das Kinderheim für Schwerstbehinderte Hella Doll in Murg zu übergeben.

Der Besuch der traditionellen Weihnachtsfeier auf dem Brendener Berg war überwältigend. Auf diese Feier hatten sich die Kinder mit Lied und Spiel vorbereitet. Rektor Michael Weeber nahm die Gelegenheit wahr, das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen. Im Mittelpunkt stand der Ausbau eines modernen Computerraumes, der nicht nur für die Schüler gedacht ist, sondern vielmehr auch für die Lehrerausbildung in Sachen digitaler Medien.

Die Grundschule Berau wurde damit im ablaufenden Jahr eine sogenannte Referenzschule des Landesmedienzentrums. Michael Weeber wies auch auf die gute Zusammenarbeit mit dem Kindergarten, der Feuerwehr, dem DRK und den Landfrauen hin, die in verschiedenen Projekten deutlich wurden. Die Viertklässler nahmen zudem an einem Sozialprojekt mit Schulsozialarbeitern Corinna Pieper von der Schlüchttal-Schule teil. So dankte der Rektor auch dem Förderverein Rabe für die Einrichtung einer Leseecke im Schulhaus und einem Gartenhäusle für die Aufbewahrung der Pausenspielgeräte. Auch die Feier in der Brendener Dorfhalle wurde vom Förderverein und dem Elternbeirat übernommen. Als eine der kleinsten Grundschulen in Baden-Württemberg, so Rektor Michael Weeber, habe man aber ein großes Programm zusammengestellt.

Zeitkritik an Weihnachten heute stand im Mittelpunkt mit dem Stück „Streik der Engel“, das an das Eigentliche von Weihnachten erinnern sollte. Und auch die „Bescherung für Friedrich“ stellte die Überhäufung von Geschenken dar. Dabei lautete der einzige Wunsch von Friedrich: „Habt Zeit für mich“. Natürlich kamen Advents- und Weihnachtsliedervorträge nicht zu kurz, musikalisch unterstützt von Johannes Bächle, Gitarre und Pater Matthias, Violine. (Werner Steinhart)

17.12.2015 - Baugebiete und Breitbandausbau

Badische Zeitung, 17. Dezember 2015

Baugebiete und Breitbandausbau

 

 

Gemeinderat Ühlingen-Birkendorf diskutiert Eckpunkte des Haushaltsplanes für das Jahr 2016. […]

Grundschule Berau

Eine längere Diskussion gab es um das Dach der Grundschule Berau. Dessen Sanierung stand ursprünglich erst für 2017 auf dem Plan. Peter Meyer und Beraus Ortsvorsteher Alexander Weiß wiesen jedoch darauf hin, dass durch das undichte Dach bereits Wasserschäden im Gebäude entstanden sind und sich bei Schnee Staunässe sammelt. 55 000 Euro sollen die nötigen Dacharbeiten kosten. Das Gremium einigte sich schließlich, diese auf 2016 vorzuziehen. (Claudia Renk)

04.11.2015 - Frederick-Woche als Gemeinschaftsaktion vieler Beteiligter

Südkurier, 4. November 2015

Frederick-Woche als Gemeinschaftsaktion vieler Beteiligter

 

Lesefreudige Maus steht im Mittelpunkt der Aktionen. Kindergarten, Landfrauen, politische und kirchliche Gemeinde, Förderverein, Bücherei und Eltern mit dabei

Es war eine großangelegte Frederick-Woche, die die Grundschule Berau zusammen mit dem Kindergarten, den Landfrauen, der politischen Gemeinde, der kirchlichen Gemeinde dem Förderverein und den Eltern in diesem Jahr anbot. Der Name Frederick-Tag ist entstanden nach dem Buch „Frederick“ von Leo Lionni, in dessen Mittelpunkt eine lesefreudige Maus steht. In Zeiten der elektronischen Medien ist es Aufgabe der Schule, dem Medium Buch mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

In diesem Sinne stand das Buch und das Lesen im Mittelpunkt des Literaturlesefestes in Berau. Rektor Michael Weeber hob die gute Zusammenarbeit von Grundschule, Kindergarten und Bücherei für dieses Leseprojekt hervor. Die Frederick-Woche begann kulinarisch auf dem Bauernhof. Die Landfrauen mit der Vorsitzenden Agnes Gantert luden die Viertklässler auf den Hof der Familie Bachmann ein, wo sie die Originalgeschichte von der Maus Frederick hörten und es zum Mäuse-Backen ging, ein Gebäck, das lecker schmeckte.

Tags darauf las Pater Matthias im Schwester-Agnes-Haus aus klassischen Kinderbüchern vor. Bürgermeister Tobias Gantert gab im Bürgersaal Kostproben aus den Werken von Michael Ende und Otfried Preussler zum Besten. Am Nachmittag kamen 40 Kinder zum gemeinsamen Basteln von Mäusen in den „Alles-Raum“. Viertklässler lasen den Kindergartenkindern Geschichten von Pumuckl und Wicki und die starken Männer vor. Zum Abschluss wurde ein Bücherflohmarkt in der Aula der Grundschule veranstaltet. Das Kindergartenteam hatte einen Klassenraum in ein herbstlich dekoriertes Restaurant umgewandelt und unter anderem Muffins oder Blätterteig-Stangen serviert. Vor dem Schulhaus wurden gemeinsam zwei Lieder gesungen, die von Cornelia Dziedzina-Langrock einstudiert wurden. Sie kam vom Landesmedienzentrum nach Berau, wo sie für Wahrnehmungs-, Stimm- und Sprechbildung im Bereich Musik zuständig ist. (Werner Steinhart)

31.10.2015 - Thema Lesen in den Fokus gerückt

Badische Zeitung, 31. Oktober 2015

Thema Lesen in den Fokus gerückt

Frederick-Woche in Berau war fünf Tage lang voll gespickt mit Programm-angeboten / Auch Pater und Bürgermeister in Aktion.

Auch wenn die Lehrerversorgung in Berau nicht wirklich rosig ist, auf die gemeinsam mit dem Kindergarten organisierte Frederickwoche wollte Rektor Michael Weeber nicht verzichten. Nach gut besuchten Veranstaltungen in den letzten Tagen gab es zum Abschluss am Freitagvormittag einen Bücherflohmarkt in der Grundschule, der vom Büchereiteam bewirtet wurde.

In der Tat: Die diesjährige Frederick-Woche in Berau war fünf Tage lang voll gespickt mit Programmangeboten und Aktionen. „Es war eine heiße Woche, die dank der guten Zusammenarbeit mit Kindergartenleiterin Regina Sturm und vielen weiteren Helfern bestens geklappt hat“, so der Rektor im Gespräch mit der Badischen Zeitung.

Am Montag wurden den Kindern von den Landfrauen, organisiert von Agnes Gantert, originelle Geschichten bei Familie Bachmann vorgelesen. Im Anschluss durften die Viertklässler für alle kleineren Kinder Frederick-Mäuse backen, die natürlich mit Genuss verspeist wurden.

Für den Dienstag konnte Pater Matthias zum Vorlesen im Schwester Agnes Haus gewonnen werden. Der Geistliche las für Grundschüler und für die Kleinen aus dem Kindergarten aus „Momo“, „Räuber Hotzenplotz“ und „Der kleine Wassermann“ vor.

Auch Bürgermeister Tobias Gantert beteiligte sich am Vorlesen und gab im Bürgersaal im Rathaus wie der Pater Kostproben aus den Werken von Michael Ende und Otfried Preussler zum Besten. Am Nachmittag kamen 40 Kinder zum gemeinsamen Basteln in den „Alles-Raum“.

Am Donnerstag lasen einige Viertklässler den Kindergartenkindern Geschichten vor.

Am gestrigen Freitag wurde zum Abschluss ein Bücherflohmarkt veranstaltet. Zu dieser Aktion in der Aula der Grundschule hatte das Kindergartenteam einen Klassenraum in ein kleines, herbstlich dekoriertes Restaurant umgewandelt und unter anderem Muffins oder Blätterteig-stangen serviert. Vor dem Schulhaus wurden gemeinsam zwei Lieder gesungen, die von Cornelia Dziedzina-Langrock einstudiert worden waren. Zum Abschluss der Woche wurde am Abend der Film „Systemfehler“ gezeigt. (Wilfried Dieckmann)

28.09.2015 - Eltern der Grundschule Berau übernehmen Unterricht

Südkurier, 28. September 2015

Eltern von Viertklässlern der Grundschule Berau übernehmen Unterricht

Überall herrscht Lehrermangel, auch an der Grundschule Berau - die Konsequenz: Unterrichtsausfall in vielen Klassen. Das wollten die Eltern jedoch nicht hinnehmen und übernahmen kurzerhand den Unterricht ihrer Schützlinge.

Die 15 Viertklässler der Grundschule Berau waren ganz bei der Sache, als sie am gestrigen Freitagmorgen nicht von ihrem Klassenlehrer Rektor Michael Weeber unterrichtet wurden, sondern einige Mütter den fünfstündigen Unterrichtsvormittag übernahmen. Eine Elterninitiative hatte sich zu diesem Schritt entschlossen, da ansonsten der Unterricht für ihre Kinder ausgefallen wäre.

Die Grundschule Berau leidet derzeit unter einem akuten Lehrermangel. 24 Deputatsstunden fehlen laut Rektor Michael Weeber, um einen geregelten Unterricht durchführen zu können. Wenn eine Lehrkraft ausfällt, sei es durch Krankheit oder Weiterbildung, ist eine Klasse nicht versorgt. Die Eltern sehen die Aktion weder als Protest wegen des Lehrermangels noch als Affront gegen das Staatliche Schulamt in Lörrach an, denn hier ist man um eine Lösung bemüht. Allein zehn Stellen sind ausgeschrieben, aber die Bewerber fehlen. Weeber sieht ab 5. Oktober eine Entschärfung der Situation. Mit zehn Stunden wird Anne Bacher, die bereits in Berau unterrichtet hatte, wieder kommen. Dann fehlen dem Schulleiter noch 14 Deputatsstunden. Wenn alles gut geht, wird eine Teilzeitkraft mit sieben Stunden ab November in Berau mit unterrichten.

Für den Unterrichtsvormittag hatte Weeber die Mütter mit Arbeitsmaterial versorgt, so Juliane Lange, die mit Saskia Schuler den gesamten Morgen die Kinder betreute. „Die Kinder machen toll mit“, bestätigte Juliane Lange und so machte es auch den Müttern Spaß, die Arbeitsaufgaben in Mathe oder Deutsch zu bewältigen. Und für den kommenden Erntedankumzug beim Berauer Erntedankfest am Sonntag blieb noch Zeit zum Basteln. (Werner Steinhart)

27.09.2015 - So kreativ und bunt war der Ernteumzug in Berau

Südkurier, 27. September 2015

So kreativ und bunt war der Ernteumzug in Berau

Kreativer Dank für die Ernte: Der Festumzug in Berau wartete am Wochenende mit vielen bunt geschmückten Wagen auf. Hunderte Zuschauer bewunderten den Ideenreichtum der Teilnehmer.

Bei strahlendem Herbstwetter hatten zahlreiche Besucher den Weg auf den Berauer Berg zum großen Festumzug gefunden. Dieser war der Höhepunkt des dreitägigen Erntedankfestes, das zum 53. Mal in Berau stattfand.

Hunderte von Schaulustigen säumten die Straßen des kleinen Ortes, um die prächtigen Motivwagen der Vereine und einzelner Familien zu bewundern. Wie seit 52 Jahren wurde der Umzug durch das Dorf traditionell vom Wagen der Berauer Landfrauen mit der prachtvollen Erntekrone, eskortiert von den Fahnenträgern der Trachtenkapelle Berau und der Freiwilligen Feuerwehr Berau, angeführt.

In der Folge bewegten sich die übrigen 35 Wagen und Gruppen eine knappe Stunde lang unter dem Beifall der vielen Hundert Zuschauer über den Corso mit Ziel Festhalle. Besonders gut hatten es die Zuschauer in der Nähe der Klosterstraße erwischt. Hier moderierte erstmals Karl-Heinz Fechtig, ehemaliger Vorsitzender der Trachtenkapelle Berau, das Geschehen von einem Balkon aus.

Ein ums andere Mal gerieten die Zuschauer ins Staunen, mit wie viel Aufwand und Liebe die Motivwagen hergerichtet waren. Besonders viel Arbeit haben die Teilnehmer in die riesigen Bilder investiert, die sie aus Beeren und Früchten komponiert hatten. Aber auch traditionelles Handwerk und alte landwirtschaftliche Arbeitsmethoden waren Inhalte der Themenwagen.

So konnten die Zuschauer eine alte Mühle bewundern, in der tatsächlich Korn gemahlen wurde. Zudem konnten sie Metzgern, Zimmerleuten oder Schnapsbrennern bei der Arbeit zusehen. In gemütlicher Runde saßen Angler um einen Teich oder Bauern machten am Kartoffelfeuer eine Pause bei der Ernte.

Neben den Motivwagen waren auch zahlreiche Gruppen zu Fuß unterwegs. Viel Beifall erhielten die Jüngsten aus dem Kindergarten, als Raupen und Schmetterlinge herausgeputzt, und die Grundschüler, die als kleine Bäcker, über und über mit Mehl bestäubt, am Umzug teilnehmen durften.

Die Musikvereine aus Riedern, Ühlingen, Göschweiler, Untermettingen, Eberfingen und Urberg sorgten lautstark dafür, dass der Zug und seine Teilnehmer nicht aus dem Takt kam. Grundsätzlich war allen, die am Umzug beteiligt waren, anzumerken, dass sich die im Vorfeld investierte Arbeit gelohnt hat. Man sah den ganzen Umzug über nur fröhliche Gesichter. (Claus Bingold)

18.09.2015 - Aufgeregt und gut ausgerüstet

Badische Zeitung, 18. September 2015

Aufgeregt und gut ausgerüstet

Start in‘s Schulleben

In Berau begann am Dienstag für vier Mädchen und zehn Jungen der Start in ihr Schulleben. Nach dem ökumenischen Gottesdienst in der Kirche in Berau freute sich Grundschulrektor Michael Weeber, zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Stefanie Maier die neuen Erstklässler in der Grundschule in Berau begrüßen zu können.

Aufgeregt und bestens ausgerüstet mit ihren Schultüten betraten die jungen ABC-Schützen ihr Schulgebäude und wurden dabei auch von den älteren Schulkameraden begrüßt. (Dorothee Kuhlmann)

16.09.2015 - Eltern haben Bedarf an Betreuung in den Kernzeiten

Südkurier, 16. September 2015

Eltern haben Bedarf an Betreuung in den Kernzeiten

Eine Umfrage an den Schulen von Ühlingen-Birkendorf zeigt, dass Eltern eine Betreuung zu den üblichen Schulzeiten wünschen, beziehungsweise brauchen. Die Schulen versuchen, den Bedarf abzudecken mit Betreuung in der ersten und sechsten Schulstunde.

Für das erweiterte Betreuungsangebot an den Grundschulen Berau, Birkendorf und Untermettingen gibt es seitens der Eltern Bedarf. Das geht aus einer von den Grundschulen jüngst durchgeführten Umfrage zur Betreuung der Grundschüler während der Kern-Schulzeiten hervor. Sie wurde in der jüngsten Gemeinderatssitzung vorgestellt. An der Grundschule Berau konnte das zusätzliche Betreuungsangebot bereits Mitte Mai eingerichtet werden. Die Betreuungskraft ist von Montag bis Freitag jeweils 1,5 Stunden pro Tag im Einsatz und zwar zur ersten und zur sechsten Unterrichtsstunde.

Für das nun angelaufene Schuljahr haben sich zehn Kinder für die zusätzliche Betreuung angemeldet. An der Grundschule Birkendorf wird das Betreuungsangebot ab der kommenden Woche eingeführt. Zwei Betreuungskräfte kümmern sich dort abwechselnd um die Kinder. Die tägliche Betreuungszeit beträgt hier zwei Stunden, ebenfalls die erste und letzte Unterrichtsstunde. Die Umfrage ergab, dass Eltern von rund sieben Kindern Interesse an der Betreuung haben.

An der Grundschule Untermettingen wurde seitens der Schulleiterin gewünscht, dass vormittags während der ersten Stunde und zusätzlich donnerstags und freitags in der sechsten Stunde Betreuung erfolgen soll. Eltern von zehn Kindern haben sich dafür gemeldet. Allerdings hat sich bis dato keine Betreuungskraft beworben, weshalb die Betreuung zunächst auf die beiden sechsten Stunden am Donnerstag und Freitag gekürzt wurde. Die Bewerbungsfrist für eine Betreuungskraft läuft noch bis Ende September. Vorerst wird von den Eltern für die zusätzliche Betreuung keine Gebühr erhoben, diese soll, so erklärte Bürgermeister Tobias Gantert in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats, zu Beginn des Jahres 2016 in einer moderaten Höhe eingeführt werden, um die Personalkosten zu decken. Nicht zufrieden können die Grundschulen mit der Lehrerversorgung sein. So fehlen an der Grundschule sechs Lehrerstunden und nach Aussage von Rektor Michael Weeber von der Grundschule Berau sogar 34 Deputatsstunden. Auf die ausgeschriebenen Stellen hatte sich niemand beworben. Die Gemeinde wird weiter mit den Schulen und dem Staatlichen Schulamt in Verbindung bleiben. (Werner Steinhart)

07.09.2015 - Internet-Auftritt der Grundschule als Neuntklässler-Projektarbeit

Südkurier, 7. September 2015

Internet-Auftritt der Grundschule als Neuntklässler-Projektarbeit

Aus Schülerhand stammt der erstmals erstellte Internet-Auftritt der Grundschule Berau. Die Homepage wurde im Rahmen einer Jahresarbeit durch den Neuntklässler Sebastian Weber vom Marianum in Hegne geschaffen.

Die Grundschule Berau ist jetzt auf einer eigenen Homepage zu erreichen. Das Außergewöhnliche daran ist, dass die Seite nicht professionell erstellt wurde, sondern ein Neuntklässler am Marianum Hegne am Bodensee den Internetauftritt der Berauer Grundschule kreiert hat. An der privaten katholischen Schule befassten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse neun ein Jahr lang an ihrer Jahresarbeit. Sebastian Weber aus Böhringen beschloss, dabei eine Homepage zu erstellen. Schnell wurde der Kontakt mit der Grundschule Berau hergestellt, so dass sich der Neuntklässler nicht nur mit dem theoretischen Vorgehen beschäftigte, sondern dies an einem echten Internetauftritt umsetzen konnte. Sebastian Weber ist kein typischer Computer-Nerd: „Meine Hobbys sind Breakdancen und Mountainbiken“, erzählte der Schüler und ergänzt: „Seit einigen Jahren spiele ich Klavier, seit ein paar Wochen nehme ich auch Orgelunterricht in Radolfzell.“ Stolz zeigte Sebastian seine Jahresarbeit und erzählte von seiner Arbeit das Jahr über: Wie kann ich Bildergalerien und Kalender einbinden? Wie soll die Seite aussehen? Welches Design passt? Wer sind die Adressaten? Kinder, Eltern, Lehrer, andere Interessierte? Sebastian: „Natürlich besuchte ich die Grundschule Berau und ließ mir dort alles zeigen. Der ständige Kontakt mit Rektor Michael Weeber half mir, die Inhalte sinnvoll einzupflegen.“

Der Rektor zeigte sich begeistert: „Sebastian leistet eine tolle Arbeit! Das ist ein richtiger Glücksfall für uns! Ich möchte ihm und auch den Verantwortlichen im Marianum Hegne danken, die diese Arbeit ermöglichten.“ Über die reinen Schulinformationen hinaus hält Rektor Weeber die „Schnappschüsse“ für eine besonders gelungene Rubrik. Der Schulleiter: „Eltern vertrauen uns jeden Tag ihre Kinder an. Es ist meiner Meinung nach wichtig, dass sie ihre Kinder hier nicht einfach ‚abgeben'. Sie sollen sich mit Hilfe dieses virtuellen Fensters auch davon überzeugen und in gewisser Weise miterleben können, dass sich ihre Töchter und Söhne bei uns wohl fühlen und in dieser Atmosphäre angeregt lernen. Darüber hinaus bietet diese Seite die Möglichkeit, dass alle, die mit unserer Schule zu tun oder Interesse daran haben, sich auch informieren und am Schulleben teilhaben können.“

Die neue Homepage der Grundschule Berau, die von Schülern gestaltet wurde, ist bereits fertig zu sehen: www.grundschule-berau.de (Wilfried Dieckmann)

04.09.2015 - Echten Internetauftritt umgesetzt

Badische Zeitung, 4. September 2015

Echten Internetauftritt umgesetzt

Jahresarbeit: Sebastian Weber von der Realschule am Marianum Hegne erstellt Homepage für Grundschule Berau.

Am Marianum Hegne arbeiten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 ein Jahr lang an ihrer Jahresarbeit. Sebastian Weber aus Böhringen beschloss, sich im Rahmen dieser Arbeit mit dem Erstellen einer Homepage zu befassen. Schnell wurde der Kontakt mit der Grundschule Berau hergestellt, so dass sich der Neuntklässler nicht nur mit dem theoretischen Vorgehen beschäftigten, sondern dieses konkret an einem echten Internetauftritt umsetzen konnte.

Nein, da sitzt kein typischer Computer-Nerd: „Meine Hobbys sind Breakdancen und Mountainbiken“, erzählt Sebastian begeistert und ergänzt: „Seit einigen Jahren spiele ich Klavier und seit ein paar Wochen nehme ich auch Orgelunterricht in Radolfzell.“

„Die Jahresarbeit als Krönung der Freiarbeit“ – so das Marianum Hegne. Stolz zeigt Sebastian seine Jahresarbeit und erzählt von seiner Arbeit das Jahr über: „Welches CMS soll ich benutzen und lernen? Wordpress, Joomla, Contao? Für diesen Zweck schien mir Contao am geeignetsten. Wie kann ich Bildergalerien und Kalender einbinden? Wie soll die Seite aussehen? Welches Design passt? Wer sind die Adressaten? Kinder, Eltern, Lehrer, andere Interessierte? Ich musste mich auch grundlegend informieren, welche Bestimmungen bei Datenschutz und Persönlichkeitsrechten eingehalten werden müssen.“

Natürlich besuchte ich die Grundschule Berau und ließ mir dort alles zeigen. Der ständige Kontakt mit Rektor Michael Weeber half mir, die Inhalte sinnvoll einzupflegen."

Vor den Sommerferien fand dann die erfolgreiche Präsentation der Jahresarbeit an der Realschule in Hegne statt. „Sebastian leistet eine tolle Arbeit! Das ist ein richtiger Glücksfall für uns! Ich möchte ihm und auch den Verantwortlichen im Marianum Hegne danken, die diese Arbeit ermöglichten“, freute sich Rektor Michael Weeber. „Über die reinen Schulinformationen hinaus halte ich die „Schnappschüsse“ für eine besonders gelungene Rubrik: Eltern vertrauen uns jeden Tag ihre Kinder an. Es ist meiner Meinung nach wichtig, dass sie ihre Kinder hier nicht einfach „abgeben“. Sie sollen sich mit Hilfe dieses „virtuellen Fensters“ auch davon überzeugen und in gewisser Weise miterleben können, dass sich ihre Töchter und Söhne bei uns wohl fühlen und in dieser Atmosphäre angeregt lernen. Darüber hinaus bietet diese Seite die Möglichkeit, dass sich alle, die mit unserer Schule zu tun oder Interesse daran haben, auch informieren und am Schulleben teilhaben können.“

Derzeit verbringt der fünfzehnjährige Sebastian Weber seinen Urlaub mit seiner Familie in den USA. Er hat bereits angekündigt: „Wenn wir wieder zurück sind, möchte ich an der Homepage noch einiges verbessern und verändern.“ – Und das trotz Ferien!

Die Homepage der Grundschule steht unter http://www.grundschule-berau.de (Wilfried Dieckmann)

 

Katholische Schule: Das Marianum ist eine private katholische Schule, die im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung eine fundierte, an christlichen Werten orientierte Realschule und berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung anbietet. http://www.marianum-hegne.de

19.08.2015 - Politiker besichtigen Computerraum

Badische Zeitung, 19. August 2015

Politiker besichtigen Computerraum

Rektor Michael Weeber präsentiert Mitgliedern der Freien Wähler Referenzschule in Berau.

Rektor Michael Weeber nahm sich die Zeit, um den Vorstand sowie Gemeinde- und Ortschaftsratsmitgliedern der Freien Wähler Ühlingen-Birkendorf den neu eingerichteten EDV-Unterrichtsraum der Referenzschule Berau zu präsentieren und erklären. Die Grundschule Berau hat im Landkreis Waldshut-Tiengen eine Vorreiterrolle bei der Integration von digitalen Medien in den Unterricht der Grundschule und wurde Referenzschule des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg (LMZ). Sie wird ihre Erkenntnisse und Erfahrungen allen Grundschulen im Landkreis zur Verfügung stellen.

Rektor Weeber zeigte den interessierten Besuchern darüber hinaus sämtliche Räumlichkeiten, unter anderem auch die erst vor kurzem sanierten Toilettenanlagen. Bei dem Rundgang wies Weeber auf einige weitere sanierungsbedürftige Punkte, wie die Aula und das Dach zum Neubau, hin. Vorsitzender Peter Meyer bedankte sich mit etwas "Nervennahrung" für den informativen und interessanten Rundgang.

Den Abend ließ die Gruppe anschließend an der Berauer Bruckenholzhütte ausklingen, in der die neue Hüttenwartin Helga Storz neuerdings einmal im Monat einen Grillabend anbietet. (Wilfried Dieckmann)

07.08.2015 - Freie Wähler besichtigen neuen EDV-Raum der GS Berau

Südkurier, 7. August 2015

Freie Wähler besichtigen den neu eingerichteten EDV-Unterrichtsraum der Grundschule Berau

Rektor Michael Weeber führt Gruppe herum. Stolz auf Anerkennung als Referenzschule des Landesmedienzentrums

Die Freien Wähler besichtigten den neu eingerichteten EDV-Unterrichtsraum der Grundschule Berau. Rektor Michael Weeber erläuterte, dass seine Schule im Landkreis Waldshut eine Vorreiterrolle bei der Integration von digitalen Medien in den Unterricht unternimmt und Referenzschule des Landesmedienzentrums (LMZ) ist.

Der Schulträger hat für die nötige Grundausstattung gesorgt mit dem neuen Medienraum und schneller Breitband-Internetanbindung. 16 Arbeitsplätze stehen den Kindern dort nun zur Verfügung. Rektor Weeber betonte die Wichtigkeit der Medienbildung. Er zeigte anschließend Besuchern sämtliche Räumlichkeiten, auch die erst vor kurzem sanierten Toilettenanlagen.

Bei dem Rundgang wurde durch den Schulleiter auch auf einige weitere sanierungsbedürftige Bereiche der Grundschule, wie die Aula und das Dach zum Neubau hingewiesen. FW-Vorsitzender Peter Meyer bedankte sich mit etwas Nervennahrung für den informativen Rundgang.

Den Abend ließen die Freien Wähler anschließend an der Berauer Bruckenholzhütte ausklingen, wo die neue Hüttenwartin Helga Storz neuerdings regelmäßig einmal im Monat einen Grillabend anbietet.

01.08.2015 - Meister auf zwei Rädern

Südkurier, 1. August 2015

Meister auf zwei Rädern

Polizei ermittelt bei Fahrradturnier unter Viertklässlern neue Kreismeister

Das alljährliche Fahrradturnier der besten Viertklässler fand auf dem und um das Areal der Polizei in Tiengen statt. Die Verkehrsprävention Waldshut-Tiengen hatte, wie jedes Jahr am Ende des Schuljahres, alle Klassenbesten der Klassenstufe 4 des ganzen Landkreis Waldshut eingeladen, um den sogenannten Kreismeister zu ermitteln.

Die Schüler absolvierten einen dreiteiligen Wettbewerb. Sie mussten einen Theorietest absolvieren, einen Geschicklichkeitsparcours im Hofe der Polizei bestehen und ihr Können im richtigen Straßenverkehr unweit des Polizeiareals unter Beweis stellen.

Als Rahmenprogramm gewährte die Kriminalpolizei Waldshut einen kleinen Einblick in die Arbeit der Kriminaltechnik. Des Weiteren stellten die Polizeihundeführer in einer eindrucksvollen Vorführung ihre Arbeit mit den Polizeihunden dar. Für das leibliche Wohl sorgte die Jugendfeuerwehr Lauchringen.

Nachdem alle Schüler ihre Teilbereiche absolviert und die Punktzahlen ausgewertet wurden, stieg die Spannung, wer die oder der beste Viertklässler im Landkreis sein würde. Mit 296 von 300 möglichen Punkten wurde die strahlende Siegerin Meike Schmidt von der Grundschule Wutach-Ewattingen als Siegerin gekürt. Zweite Siegerin mit 290 Punkten wurde Katharina Smija von der Grundschule Lottstetten und Drittplatzierter mit 289 Punkten Lukas Rothmund von der Grundschule Berau.

Nachdem die Erstplatzierten ihre Preise in Empfang nahmen, durften auch alle anderen Schüler ihre Urkunde in Empfang nehmen. Des Weiteren erhielt jedes Kind einen tollen Preis, welche allesamt von den beiden Verkehrswachten Säckingen und Waldshut finanziert wurden.

Schuljahr 2014/2015

Hier können Sie alle Pressemitteilungen des Schuljahrs 2014/2015 lesen.

15.07.2015 - Wissenschaftsmuseum: Experimentieren nach Herzenslust

Südkurier, 15. Juli 2015

Besuch des Wissen-schaftsmuseums: Experimentieren nach Herzenslust

Schüler der Grundschule Berau besuchen das Museum Le Vaisseau in Straßburg. Versuche machen Spaß

Einen Ausflug mit vielen Höhepunkten erlebten die Schüler der Grundschule Berau zusammen mit ihren Lehrern und einigen Eltern. Der Ausflug ging nach Straßburg, wo im Le Vaisseau, einem Wissenschaftsmuseum für Kinder nach Herzenslust experimentiert werden konnte. Das Konzept des Vaisseau ist so einfach wie genial: Kinder interessieren sich mehr für Wissenschaft, wenn sie die Möglichkeit haben, diese auf spielerische Art und Weise zu entdecken und zu erleben.

Betreut wurden die Kinder von „ einem jungen Franzosen, der deutsch spricht“, wunderten sich die Berauer. Bei vielen Themenbereiche wurde experimentiert beispielsweise im Schreiraum die Dezibel-Messung, Lungenvolumenmessung, Versuche zur Inklusion oder einfach naturwissenschaftliche Phänomene bestaunen. Besonders toll waren die Versuche mit Wasser, wie Ball auf Wasserstrahl tanzen lassen oder wie muss ich Dämme bauen, dass ein Dorf nicht überschwemmt wird. Am Nachmittag ging's dann noch in die Altstadt von Straßburg zur Besichtigung des Münsters und der astronomischen Uhr. Ein besonderer Höhepunkt war der Aufstieg auf die Plattform des Münsterturms, 333 Stufen zählten die Kinder. Weiter ging's anschließend an der Ill entlang, bevor die Heimfahrt angetreten werden musste.

14.07.2015 - Information und Vergnügen verknüpft

Badische Zeitung, 14. Juli 2015

Information und Vergnügen verknüpft

 

 

Jahresausflug der Grundschule Berau nach Straßburg / Kinder, Eltern und Lehrer erlebten einen rundum gelungenen Tag.

Wenn die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Berau sich an einem Jahresausflug beteiligen, dann soll der Spaß nicht zu kurz kommen. Und weil in der kleinen Dorfschule Lernen mit Freude im Mittelpunkt steht, war der Ausflug wie Unterricht, nur ohne Schultafel und fern vom Brendener Berg. In der Tat: Reichlich Gelegenheit, Neues kennen zu lernen, gab es im „Le Vaisseau“, einem Wissenschaftsmuseum zum Experimentieren für Kinder in Straßburg - für Schüler und Lehrer.

„Dieser Schulausflug war für alle beteiligten Kinder, Eltern und Lehrer ein rundum gelungener Tag. Strahlende, aber müde Gesichter zeigten dies nach der Ankunft am Abend in Berau“, so das Resümee von Rektor Michael Weeber. Der Besuch im Straßburger Wissenschaftsmuseum war nach den Worten des Schulleiters ein voller Erfolg: „Das Konzept des Vaisseau ist so einfach wie genial: Kinder interessieren sich mehr für Wissenschaft, wenn sie die Möglichkeit haben, diese auf spielerische Art und Weise zu entdecken und zu erleben. So bietet das Vaisseau, mit zahlreichen Arten der Wissensvermittlung, jedem Besucher das wissenschaftliche Thema, das ihn interessiert.“ Inklusion: Es ist ganz schön schwierig, einen Rollstuhl beispielsweise über Sand oder Granitpflaster zu schieben. Besonders toll waren die Versuche, die mit Wasser zu tun hatten: Ball auf Wasserstrahl tanzen lassen; wie muss ich Dämme bauen, dass ein Dorf nicht überschwemmt wird. Auch das Mittagessen im „sehr liebevoll gestalteten Tausend-Krümel-Raum“ im Le Vaisseau kam bei allen Reisenden gut an. (Wilfried Dieckmann)

12.06.2015 - Rektor wagt neuen Weg in digitale Schulwelt

Badische Zeitung, 12. Juni 2015

Rektor wagt neuen Weg in digitale Schulwelt

Die Grundschule Berau wird Referenzschule des Landesmedienzentrums / Individuelle Verträge werden derzeit erarbeitet / Konferenz am runden Tisch.

Die Grundschule Berau übernimmt im Landkreis Waldshut-Tiengen ab Juni 2015 eine Vorreiterrolle bei der Integration von digitalen Medien in den Unterricht der Grundschule und wird Referenzschule des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg (LMZ). „Nicht die sogenannten Leuchtturmschulen sollen im Mittelpunkt stehen, dieses Modell muss genau da stattfinden, wo das gesamte Lehrerkollegium dahinter steht“, betonte Nadine Giebenhain vom LMZ aus Karlsruhe.

Unterstützung beim Medieneinsatz

In der Tat: Die Grundschule Berau übernimmt im Landkreis Waldshut-Tiengen ab Juni 2015 eine Vorreiterrolle bei der Integration von digitalen Medien in den Unterricht der Grundschule und wird Referenzschule des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg (LMZ). Sie wird ihre Erkenntnisse und Erfahrungen allen Grundschulen im Landkreis zur Verfügung stellen und gemeinsam mit den medienpädagogischen Beratern Johannes Bächle und Michael Weeber am Kreismedienzentrum interessierte Grundschulen beim Einsatz von Medien beraten. In Kürze soll der Vertrag unterzeichnet werden. Da es sich quasi noch um Neuland handelt, trafen sich die Verantwortlichen, dies waren Nadine Giebenhain (Landesmedienzentrum BW), Tobias Gantert (Bürgermeister Ühlingen-Birkendorf), Michael Weeber (Rektor Grundschule Berau), Katharina Haag (Stellvertreterin Schulamt Lörrach), Stefanie Messerschmid (Lehrerin), Stefanie Maier (Lehrerin), Rudolf Schöps (Leiter Kreismedienzentrum Waldshut) und Johannes Bächle (Schulnetzberater und Medienpädagogischer Berater beim Kreismedienzentrum), in Berau. Ziel der Gesprächsrunde war ein Ausloten der Erwartungen der jeweiligen Partner, um auf dieser Grundlage die Verträge auszuarbeiten.

Medienbildung in der Grundschule

Digitale Medien wie Internet, PC und Smartphones sind heute selbstverständlicher Bestandteil der Lebenswelt von Kindern im Grundschulalter. Bereits heute besitzt nach Erhebungen des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest fast jeder zweite sechs- bis 13-Jährige ein Handy/Smartphone und hat damit nahezu uneingeschränkten Zugang zum Internet. Um die Kinder einerseits auf die vielfältigen positiven Möglichkeiten der Medien vorzubereiten und sie andererseits vor möglichen schädigenden Einflüssen zu schützen, ist eine grundlegende Medienbildung bereits in der Grundschule unverzichtbar. Dem wird der kommende Bildungsplan 2016/17 mit der verpflichtenden Einführung einer durchgängigen Medienbildung in allen allgemein bildenden Bildungsplänen Rechnung tragen. Die Grundschule Berau wird als Referenzschule darauf schon jetzt vorbereitet und kann auch anderen Grundschulen der Region bei der Umsetzung von Medienbildung im Unterricht mit Rat und Tat zur Seite stehen. Im gesamten Landkreis wird es nur eine Referenzschule geben.

Neuer Medienraum

Das LMZ hat in einem erfolgreichen Projekt an zahlreichen Grundschulen im Land wertvolle Erfahrungen bei der Medienbildung in der Grundschule gesammelt, sowohl in der Pädagogik als auch hinsichtlich der Ausstattung mit Geräten und der Fortbildung der Lehrkräfte. Der Schulträger hat dazu für die nötige Grundausstattung mit dem neuen Medienraum, der 16 mit Computern ausgestattete Arbeitsplätze bietet, und schneller Breitband-Internetanbindung gesorgt. Das LMZ begleitet die Kollegien intensiv auf dem Weg zur Umsetzung der Medienbildung im Unterricht. So werden die Kinder angemessen auf ein zunehmend medial geprägtes berufliches und privates Leben vorbereitet. Sie lernen den sicheren und souveränen Umgang mit Computern, dem Internet und mit audiovisuellen Medien von Anfang an und werden für die Chancen und Gefahren im Umgang mit diesen Technologien sensibilisiert.

Erfahrungen weitergeben

Die Schule erhält dabei regelmäßige Unterstützung durch die medienpädagogische Beratungsstelle am LMZ, die beim Erarbeiten von Unterrichtsideen und Projekten unter die Arme greift. Umgekehrt gibt die Grundschule Berau nach den Worten von Nadine Giebenhain allen interessierten Grundschulen im Landkreis Erfahrungen weiter, liefert Anschauungsmaterial und bietet im Laufe des Schuljahres verschiedene Veranstaltungen rund um die Medienbildung in der Grundschule an.

Medienerziehung

Unterstützung findet das Projekt auch vom Staatlichen Schulamt in Lörrach: Katharina Haag, stellvertretende Schulamtsleiterin, hob hervor, wie wichtig in der heutigen Zeit Medienerziehung sei. Sie begrüßte es auch, dass die Kooperationsschule im ländlichen Raum eingerichtet wird. „Entwicklung muss sich da abspielen, wo Kompetenz vorhanden ist“, betonte sie mit dem Ühlinger Rathauschef unisono. Dies unterstrich auch Nadine Giebenhain vom LMZ aus Karlsruhe: „Nicht die sogenannten Leuchtpunktschulen sollen im Mittelpunkt stehen, dieses Modell muss genau da stattfinden, wo das gesamte Lehrerkollegium dahinter steht“. Rektor Michael Weeber sieht mit der Einrichtung der Referenzschule auch die Chance, dass sich die kleine Grundschule durch die Vorreiterrolle weiterentwickeln kann.

Bleiben kleine Grundschulen?

Bürgermeister Tobias Gantert rief die politische Zusicherung, dass Grundschulen bis 2016 im Bestand nicht angetastet werden, in Erinnerung. Ob die gute Arbeit, die heute geleistet wird, nach dem gesetzten Zeitfenster noch Gültigkeit hat, bezweifelte der Schultis jedoch angesichts der gemachten Erfahrungen bei der Werkrealschule und stellte die Frage, wieviele Grundschulen es in zehn Jahren noch geben wird. „Kurze Beine, kurze Wege, wird auch weiterhin gelten, da kann die Politik nicht wortbrüchig werden“, meinte Rudolf Schöps, Leiter des Kreismedienzentrums, optimistisch. (Wilfried Dieckmann)

10.06.2015 - Neue Sekretärin hält Rektoren den Rücken frei

Badische Zeitung, 10. Juni 2015

Neue Sekretärin hält Rektoren den Rücken frei

Grundschulstandorte stärken / Beate Beck nimmt Arbeit auf.

Die Grundschulen in Berau, Birkendorf und Untermettingen haben personelle Verstärkung bekommen: Beate Beck aus Ühlingen hat nach den Pfingstferien die neu geschaffene Sekretariatsstelle für die Grundschulen übernommen.

Beate Beck wird künftig an drei Tagen pro Woche halbtags abwechselnd an den drei Schulstandorten Sekretariatsaufgaben übernehmen. Wie die Verwaltung der Gemeinde informierte, wurde diese Stelle in sehr kurzer Zeit geschaffen, um die drei Rektoren der Grundschulen, die alle sehr engagiert sind und sich für ihre jeweilige Einrichtung mit viel Herzblut einsetzen, im administrativen Bereich zu entlasten. Somit haben die Rektoren wieder mehr Zeit für anderweitige Schulleiter-Aufgaben. Es sei sehr wichtig, die Grundschulstandorte zu stärken und zu unterstützen, weshalb die Gemeindeverwaltung sich umgehend um die Neuschaffung und Besetzung dieser Stelle bemüht habe.

Gestern hatte die neue Sekretärin ihren ersten Arbeitstag in Birkendorf. Die Freude bei Rektorin Anja Plasa ist groß: „Das bringt eine wirkliche Entlastung“.

Das Angebot an den Grundschulen wird in naher Zukunft auch noch weiter ausgebaut werden, indem eine zusätzliche Betreuung in Form der „verlässlichen Grundschule“ angeboten werden soll. Der Bedarf hierzu wird derzeit an allen drei Grundschulstandorten geprüft. (Wilfried Dieckmann)

23.05.2015 - Grundschule wird Referenzschule für Medienbildung

Südkurier, 23. Mai 2015

Grundschule wird Referenzschule für Medienbildung

Grundschule weiht hochmodernen Computerraum mit 16 Arbeitsplätzen ein. Rektor Michael Weeber erläutert Ausstattung. Neue EDV-Konzepte für Unterricht auf dem Prüfstand

Die Grundschule Berau ist mit einem hochmodernen PC-Raum ausgestattet worden. Im Juni wird ein besonderer Vertrag besiegelt: Dann steigt sie in den Rang einer Referenzschule des Landesmedienzentrums auf. Dabei werden neue EDV-Konzepte auf ihre Unterrichtstauglichkeit geprüft. In dem Raum sollen auch entsprechende Fortbildungen für Pädagogen stattfinden. „Es kann gewinnbringend mit dem Computer gearbeitet werden“, betonte Felix Kehl, Leiter des Kreismedienzentrum Lörrach, der in der Grundschule einen Computerraum installiert hat, der den neuesten technischen Maßstäben entspricht. Jetzt konnte der Medienraum seiner Bestimmung übergeben werden. 16 Arbeitsplätze beinhaltet der Raum.

Rektor Michael Weeber, selbst medienpädagogischer Berater, erläuterte den Gästen die Entstehung des neuen Medienraumes. Dank galt Ralf Reichenbach vom Bauhof für die individuelle Mobiliarausstattung versehen mit zahlreichen praktischen Details, kein Kabelwirrwarr ist zu sehen. Funktional auch die neuen höhenverstellbaren Tische für große und kleine Schüler, aber auch für Lehrer und Lehrerinnen. Hier galt der Dank der Volksbank Hochrhein, die über den Förderverein der Grundschule Berau, die Stühle mitfinanziert hatte.

Für den Schulleiter war es wichtig, dass die Computer nicht nur pädagogisch einsetzbar sind, sondern vor allem sicher. Für die Installation der Anlage zeichnete sich Felix Kehl, Leiter des Kreismedienzentrums Lörrach verantwortlich. Installiert wurde paedML Windows 3. Lernen mit dem Computer. Medienbildung wird, so Kehl, fächerintegrativ unterrichtet. Im neuen Lehrplan werde dies auch für die Grundschulen festgeschrieben. Das Arbeiten mit dem Computer wird selbstverständlicher, doch auch der kritische Umgang mit diesem Medium müsse gelernt werden. Felix Kehl hat in den vergangenen Wochen diese Anlage installiert, jetzt brauche es aber das Kollegium, das die ganze Sache umsetzt. Bürgermeister Tobias Gantert zeigte sich stolz über den neuen Raum, der letztendlich aus der Eigeninitiative der Schule heraus und des Einrichters errichtet werden konnte.

Großer Dank galt Felix Kehl und auch der Volksbank für das Sponsoring. „Wir sind froh unsere Schule so gut ausstatten zu können“, betonte der Rathauschef. Für ihn ist es besonders wichtig, dass die Grundschulen in den Ortsteilen erhalten bleiben. Auch Ortsvorsteher Alexander Weiß stellte fest, dass die Grundschule gut aufgestellt ist. Christian Schweigler, Regionaldirektor Nord der Volksbank Hochrhein konnte aus diesem Anlass der Schule einen Scheck in Höhe von 1500 Euro überreichen. (Werner Steinhart)

18.05.2015 - Kinder erleben Feuerwehr hautnah

Südkurier, 18. Mai 2015

Kinder erleben Feuer-wehr hautnah

Projekttagen der Grundschule Berau und des Kindergartens St. Elisabeth stehen unter dem Motto Rund ums Feuer.

„Rund ums Feuer“ hieß es bei den Projekttagen der Grundschule Berau und des Kindergartens St. Elisabeth in Zusammenarbeit mit der örtlichen Feuerwehr, der Jugendfeuerwehr und der DRK Bereitschaft Schlüchttal. Rektor Michael Weeber lobte die gelungene Zusammenarbeit mit den Rettungskräften. Ging es zum Auftakt allgemein um Feuer, wie es entstehen kann – dies alles mit Versuchen demonstriert – so kam anderntags ein Feuerwehrtrupp mit Abteilungskommandant Dirk Gantert auf den Schulhof. Viel Mut brauchten die Kinder, um sich in einem dunklen, verrauchten Raum von einem Atemschutztrupp retten zu lassen. Nach der erfolgreichen Rettung wollte so manches Kind wissen, wie unter einer Atemschutzmaske zu atmen ist.

Die Jugendfeuerwehr mit Jugendleiter Martin Frommherz demonstrierte einen Löschangriff vom Hydranten bis zum Strahlrohr. Danach durften die Kinder selbst ans kleinste Strahlrohr und mit Geschick eine Klappe umlegen.

Dass Feuerwehrleute fit sein müssen, konnten die Kinder erleben, und im Kindergarten durften die Kinder Fitness- und Bewegungsstationen ausprobieren. Etwas Mut gehörte auch dazu, einen Notruf abzusetzen und dazu noch real mit der Leitstelle. In diese Technik führten Dieter Probst und Hugo Krieger vom DRK Schlüchttal ein. Des Weiteren erläuterte Hugo Krieger den Notfallkoffer und Dieter Probst das Rettungsfahrzeug. Es war für alle ein toller Unterrichtstag und als besonderes Ereignis gestaltete sich dann noch die Fahrt mit dem Löschfahrzeug, natürlich mit Martinshorn und Blaulicht. Zum Ende der Projekttage hatte dann der Förderverein der Grundschule noch gegrillt und jeder durfte sich mit Grillwurst und Brötchen stärken. (Werner Steinhart)

16.03.2015 - Neue Leseecke an der Grundschule in Berau kommt gut an

Badische Zeitung, 16. März 2015

Neue Leseecke an der Grundschule in Berau kommt gut an

Wer die Grundschule Berau betritt, stellt sofort fest: da hat sich etwas verändert. Und das in doppeltem Sinn, es gibt derzeit kein Geschrei und Getobe, mitten im Eingangsbereich sitzen die Schüler auf bequemen Sitzsäcken und sind leise und konzentriert am Schmökern, eine Leseecke hat sich etabliert.

Der lange Flur wurde aufgefrischt, ein freundlich gestalteter Lesebereich in warmen Farben mit Teppichboden, hellen Möbeln, bequemen Sitzsäcken und natürlich Büchern. Die neue Leseecke wurde finanziert vom Förderverein der Grundschule „Rabe e. V.“, dafür dankt nicht nur der Rektor Winfried Weeber, auch die Kinder. Die Bücher sind nicht in Regalen versteckt, sondern auf Ausstellern präsentiert, was zum Lesen animiert. Als besonderes Highlight wird allmonatlich das „Buch des Monats“ präsentiert, in diesem März ist das Kinderbuch: „Findet Momo“ von Andrew Knapp. In den Pausen, so der Rektor, gibt es einen wahren Ansturm, um noch ein gemütliches Plätzchen zu bekommen. Die Kinder genießen jede Minute, in der sie hier schmökern dürfen. Aber auch im Unterricht ist dieser Bereich eine Möglichkeit, in Differenzierungsphasen die Kinder lesen zu lassen. Besonders gesucht werden, wie auch in der Berauer Bücherei, die Bücher mit dem „Antolin“- Aufkleber. Lassen sich dazu bei der entsprechenden Online-Plattform Fragen beantworten und Punkte sammeln. Rektor Weeber, auch Medienpädagoge, freut sich über diese kleine, aber feine Ergänzung im Schulalltag. „Das Lesen bleibt auch im Zeitalter digitaler Medien eine der zentralen Kompetenzen“, betont der Rektor. Zurzeit ist auf den Fensterbrettern im Eingangsbereich der Schule noch eine kleine Ausstellung mit „Tisch-Theater“ der Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse zu verschiedenen Märchen zu sehen. (Werner Steinhart)

13.03.2015 - In der Pause lockt die Lese-Ecke

Badische Zeitung, 13. März 2015

In der Pause lockt die Lese-Ecke

 

Grundschule Berau hat einen Teil ihres Flurs umgestaltet – der Förderverein sorgte für die finanziellen Mittel.

Was fällt beim Betreten der Grundschule Berau sofort auf? Es gibt kein Geschrei und kein Getobe – mitten im Eingangsbereich lümmeln sich Schülerinnen und Schüler auf Sitzsäcken, leise, konzentriert, in Bücher vertieft. Der lange Flur der Schule wurde aufgefrischt: Nun gibt es dort einen freundlich gestalteten Lesebereich in warmen Farben, mit Teppichboden, hellen Möbeln, bequemen Sitzsäcken und natürlich interessanten Büchern. Diese sind nicht in Regalen versteckt, sondern auf Aufstellern präsentiert.

Der Förderverein der Grundschule Berau, "Rabe e.V.", hat die neue die Leseecke finanziert. Als besonderes Highlight nennt die Schule das "Buch des Monats", das es dort gibt. Jetzt im März ist es das Kinderbuch: "Findet Momo" von Autor Andrew Knapp.

In den Pausen ist der Andrang in dem neuen Bereich groß, wie Rektor und Medienpädagoge Michael Weeber zu berichten weiß. Viele Schüler möchten dann ein gemütliches Plätzchen ergattern. Die Kinder würden derzeit jede Minute, in der sie hier schmökern dürfen, genießen.

07.03.2015 - Projekt: „Rund ums Feuer“

Badische Zeitung, 7. Mai 2015

Projekt: „Rund ums Feuer“

Grundschule und Kita Berau.

Am Mittwoch, 13. und Freitag, 15. Mai finden Projekttage des katholischen Kindergartens St. Elisabeth und der Grundschule Berau gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Berau statt. Hierbei spielen sich einige Aktionen auf dem Schulhof ab.

Daher ist am Freitag, 15. Mai zwischen 8 und 14 Uhr keine Durchfahrt unterhalb des Kindergartens möglich.

Am Mittwoch finden unterschiedlichste Workshops "Rund ums Feuer" für die Vorschulkinder und die Grundschüler statt. Am Freitag werden verschiedene Aktionen für alle Kinder des Kindergartens und alle Grundschulkinder rund um Kindergarten und Grundschule angeboten: Die Jugendfeuerwehr führt einen Löschangriff durch. Im Kindergarten dürfen die Kinder Fitness- und Bewegungsstationen ausprobieren, um "Fit wie ein Feuerwehrmann" zu werden. In der Schule üben die Kinder zusammen mit der Feuerwehr, wie man richtig einen Notruf absetzt. Aus einem verrauchten Klassenzimmer werden die Kinder von der Feuerwehr in Schutzkleidung und Atemschutz gerettet.

Zum Abschluss gibt es für alle teilnehmenden Kinder – wie könnte es anders sein! - etwas Gegrilltes. Am Freitag, 15. Mai ist die Bevölkerung eingeladen, sich die Aktionen anzuschauen.

06.03.2015 - Schultoiletten werden saniert

Südkurier, 6. März 2015

Schultoiletten werden saniert

Gemeinderat vergibt Arbeiten für die Sanierung, die in den Osterferien erfolgen soll. Gesamtkosten liegen bei 25 000 Euro

Die WC-Anlagen der Grundschule stammen noch aus den Anfangsjahren der Berauer Schule und sind nicht nur über fünf Jahrzehnte alt, sie entsprechen auch nicht mehr den hygienischen Standards.

Bereits 2014 wurde eine Sanierung der WC-Anlagen beantragt, jetzt beschloss der Gemeinderat die Vergabe der Arbeiten für die Sanierung, die in den Osterferien erfolgen soll. In den Lehrer-, Mädchen- und Jungentoiletten sind neue rutschhemmende Bodenfliesen und Wandfliesen bis auf halbe Höhe vorgesehen. Die Beleuchtung soll über Präsenzmelder und Unterputzleitungen hergestellt und die Räume mit Lüftern ausgestattet werden. Die WC-Wände werden erneuert, mit Klemmschutz ausgestattet und tragen zur farblichen Gestaltung bei. Wiederverwendung finden die WC-Schüsseln, die Waschtische werden erneuert.

Zusätzlich sind Spiegel und Durchlauferhitzer vorgesehen. Bisher gab es keine Möglichkeit, die Hände mit warmem Wasser zu waschen. Die restlichen Wand- und Deckenflächen und die Türen müssen ebenfalls überarbeitet werden. Die Heizkörper und die drei kleinen Fenster zur Hofseite werden ebenso erneuert. Die Gesamtkosten liegen bei rund 25 000 Euro, 5500 Euro über dem Haushaltsansatz. Der Gemeinderat vergab zunächst die Fliesenarbeiten an die Firma Vonderach (Berau) für 9069 Euro, die Sanitärarbeiten an die Firma Saniver (Ühlingen) für 2250 Euro, die Elektroarbeiten an die Firma Zimmermann (Brenden) für 5520 Euro und der Auftrag für die WC-Trennwände ging an die Firma Erga für 3496 Euro. [...] (Werner Steinhart)

30.12.2014 - Lieder, Tänze und Krippenspiel
Weihnachtsfeier der Grundschule Berau: Die Erst- und Zweitklässler zeigten einen Schneemann-Tanz. Foto: Weeber

Badische Zeitung, 30. Dezember 2015

Lieder, Tänze und Krippenspiel

Mädchen und Jungen der Grundschule Berau sorgen für abwechslungsreiches Programm bei der Weihnachtsfeier.

Mit einem abwechslungsreichen Programm gestalteten die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Berau ihre Weihnachtsfeier. Eingeladen dazu hatte der Förderverein. Lehrer und Eltern hatten sich zudem mit viel Engagement in die Gestaltung der Feier eingebracht.

Mit verschiedenen Advents- und Weihnachtsliedern eröffneten der Grundschulchor und die Instrumental-AG die Feier. Verantwortlich zeichnete hier Frau Staller, die die Lieder auch mit Gitarre begleitete, Pater Matthias bereicherte die Lieder mit Violinenspiel.

Als Schneemänner traten dann die Erst- und Zweitklässler auf die Bühne. Mit selbstgebastelten Zylindern und passenden Kostümen zeigten sie mit viel Freude, aber hoch konzentriert einen Schneemann-Tanz, einstudiert von der Klassenlehrerin Frau Maier. Das Krippenspiel „Tiere an der Krippe“ präsentierten die Viertklässler (Klassenlehrerin Frau Messerschmid) mit selbstgebastelten Tieren (Stabfiguren).

Nach einer musikalischen Einlage von Pater Matthias (Violine) und Frau Staller (Gitarre/Gesang) lasen einige Drittklässler (Klassenlehrer Herr Weeber) besinnliche Geschichten vor. Ebenfalls die Drittklässler zeigten dann noch einen fetzigen „Engels-Rap“. Zum großen Finale mit den Liedern „Ihr Kinderlein kommet“ und „Leise rieselt der Schnee“ versammelten sich alle Kinder auf der Bühne, dazu auch einige freiwillige Großväter, die Freude am Singen haben (MGV). Durchs Programm führte Rektor Weeber mit besinnlichen Gedanken, passenden Informationen und heiteren Anekdoten.

Großes Engagement der Eltern

Zur Weihnachtsfeier gekommen waren neben vielen Eltern, Großeltern, Geschwistern, ehemaligen Schülern der Grundschule Berau, allen Lehrern, Pater Matthias und den Erzieherinnen des Kindergartens Berau/Brenden auch Bürgermeister Tobias Gantert und Ortsvorsteher Weiß.

Die Feier organisiert hatte der Förderverein, ferner waren viele Eltern bereit, in der Vorbereitung, während der Feier (Küche, Bewirtung) und der Nachbereitung mitzuarbeiten. Gesorgt war in der weihnachtlich geschmückten Halle auch für ein riesiges Kuchenbuffet mit vielen verschiedenen Kuchen und Torten, gebacken von Eltern und Großeltern.

Fazit: Eine gelungene Feier mit schönen Aufführungen, fröhlichen Kindern, Weihnachtsbrötchenverkauf „Beutele Hoffnung“ und Spende für Bedürftige.

03.12.2014 - Mathematik einmal anders

Südkurier, 3. Dezember 2014

Mathematik einmal anders

Die Dritt- und Viertklässler der Grundschule Berau erlebten mit den Klassenlehrern Michael Weeber und Stefanie Messerschmid Mathematik einmal anders beim Besuch der Ausstellung der Stoll-Vita-Stiftung in Waldshut „Mathematik zum Anfassen“. So wurden Versuche zur Schiefen Ebene gemacht, zu Weg-Zeit-Funktionen. Spiegelbilder und ein Riesenkaleidoskop zogen die Schüler in seinen Bann.

Spaß hatten sie auch mit einem musikalischen Würfelspiel von Mozart. Zwei Unterrichtsstunden vergingen wie im Flug und gerne hätte so mancher Schüler noch länger in der Ausstellung „Mathematik zum Anfassen“ verweilen wollen. (Werner Steinhart)

07.11.2014 - In fünf Jahren eine Erfolgsgeschichte geschrieben

Badische Zeitung, 7. November 2014

In fünf Jahren eine Erfolgsgeschichte geschrieben

Daniela Schreiner und Rektor Michael Weeber leiten nun den Förderverein der Grundschule Berau / Viele Worte des Dankes.

Einmal mehr zog der Förderverein Rabe der Grundschule Berau-Brenden eine äußerst positive Bilanz. Fünf Jahre nach seiner Gründung verabschiedete sich der Vorsitzende Jürgen Heim, der den Förderverein ins Leben gerufen hatte und stellte sein Vorstandsamt zur Verfügung. Ebenso trat die gleichberechtigte Vorsitzende Andrea Staller aus gesundheitlichen Gründen zurück. Zum neuen Vorstandsduo wurden Rektor Michael Weeber und Daniela Schreiner gewählt. Mit dem Förderverein Rabe bleibt der Name Jürgen Heim verbunden. Er hatte vor fünf Jahren die Idee zur Gründung eines Fördervereins Grundschule Berau-Brenden mit der Maßgabe, die Grundschule finanziell zu unterstützen, soziale Kontakte zu fördern sowie die Pflege einer gedeihlichen Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule zu initiieren.

In den fünf Jahren wurde eine Erfolgsgeschichte geschrieben, wie aus dem Rückblick hervorging. Es begann mit 23 Gründungsmitgliedern, heute sind es 53 Mitglieder. Höhepunkte waren die Musicalaufführung, das Fest zur 60 Jahr-Feier der Grundschule Berau, die Projektwoche Zirkus und die Eigenleistungen der Eltern bei der Renovierung der Klassen- und des Lehrerzimmers, ebenso der Einbau einer neuen Küche. Auch das Infoblatt „Spickzettel“, das über das Schulleben informierte, kam gut an. Zahlreiche Anschaffungen konnten finanziert werden. „Du hinterlässt ein gut bestelltes Feld“, würdigte Vorsitzende Andrea Staller ihren Amtskollegen Jürgen Heim und hofft, dass der Förderverein auch zukünftig in guten Händen ist.

Ortsvorsteher Alexander Weiß dankte Jürgen Heim, der den Förderverein ins Leben gerufen hatte, für die vielen Leistungen für die Schule. Viel sei durch Eigeninitiative entstanden und so werde die politische Gemeinde gerne die Schule weiter unterstützen, wenn Rabe den Anstoß gibt. Sein Dank galt auch Andrea Staller für ihre mit großem Einsatz geleistete Arbeit.

Zu Beginn der Hauptversammlung gab Schriftführerin Stefanie Messerschmidt einen Jahresrückblick auf die Veranstaltungen der Grundschule wie den Christbaumverkauf, die Schulweihnachtsfeier in Brenden, die Theaterfahrt nach Freiburg, den Besuch des Science-Mobils oder das Schulfest. Einen guten Kassenstand konnte Kassiererin Sigrid Maier vorweisen. Positiv wirkt sich aus, dass die geplante Anschaffung eines Beamers nun aus dem Gemeindehaushalt finanziert werde. Gemeinderat Peter Meyer wünschte sich eine Aktivierung der Schulsportanlage. Im Frühjahr wolle man dieses in Angriff nehmen, denn „der Platz ist für die Schule wichtig“, sagte Rektor Michael Weeber.

Die Neuwahlen ergaben Veränderungen: Das neue Vorstandsduo bilden jetzt Michael Weeber und Daniela Schreiner. Bestätigt wurden Schriftführerin Stefanie Messerschmidt und Kassiererin Sigrid Maier. Zu Beisitzern wurden Joachim Lange und Tobias Ebner gewählt. (EB)

06.11.2014 - Schulförderverein Rabe zieht positive Bilanz

Südkurier, 6. November 2014

Schulförderverein Rabe zieht positive Bilanz

 

Im fünfjährigen Wirken konnten viele Projekte angestoßen werden. Gründer Jürgen Heim zieht sich zurück. Neues Team an Spitze übernimmt Verantwortung.

Einmal mehr zog der Förderverein Rabe der Grundschule Berau-Brenden eine äußerst positive Bilanz. Fünf Jahre nach seiner Gründung verabschiedete sich der Vorsitzende Jürgen Heim, der den Förderverein ins Leben gerufen hatte, und stellte sein Vorstandsamt zur Verfügung. Ebenso trat die gleichberechtigte Vorsitzende Andrea Staller aus gesundheitlichen Gründen zurück. Zum neuen Vorstandsduo wurde Rektor Michael Weeber und Daniela Schreiner gewählt. Mit dem Förderverein Rabe bleibt der Name Jürgen Heim verbunden. Er hatte vor fünf Jahren die Idee zur Gründung eines Fördervereins Grundschule Berau-Brenden mit der Maßgabe, die Grundschule finanziell zu unterstützen, soziale Kontakte zu fördern sowie die Pflege einer gedeihlichen Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule zu initiieren.

In den fünf Jahren wurde eine Erfolgsgeschichte geschrieben, wie aus dem Rückblick hervorging. Es begann mit 23 Gründungsmitgliedern, heute sind es 53 Mitglieder. Höhepunkte waren die Musicalaufführung, das Fest zur 60 Jahr-Feier der Grundschule Berau, die Projektwoche Zirkus und die Eigenleistungen der Eltern bei der Renovation der Klassen- und des Lehrerzimmers ebenso der Einbau einer neuen Küche. Auch das Infoblatt Spickzettel, das über das Schulleben informierte, kam gut an. Zahlreiche Anschaffungen konnten finanziert werden. „Du hinterlässt ein gut bestelltes Feld“, würdigte Vorsitzende Andrea Staller Jürgen Heim und hofft, dass der Förderverein auch zukünftig in guten Händen ist.

Ortsvorsteher Alexander Weiß dankte Jürgen Heim, der den Förderverein ins Leben gerufen hatte und für die vielen Leistungen für die Schule, viel durch Eigeninitiative entstanden und so werde die politische Gemeinde gerne die Schule weiter unterstützen, wenn Rabe den Anstoß gibt. Dank galt auch Andrea Staller für ihre mit großem Einsatz geleistete Arbeit. Zu Beginn der Hauptversammlung gab Schriftführerin Stefanie Messerschmidt einen Jahresrückblick auf die Veranstaltungen der Grundschule wie den Christbaumverkauf, die Schulweihnachtsfeier in Brenden, die Theaterfahrt nach Freiburg, der Besuch des Science-Mobils oder das Schulfest. Einen guten Kassenstand konnte Kassiererin Sigrid Maier aufweisen. Positiv wirkt sich aus, dass die geplante Anschaffung eines Beamers nun aus dem Gemeindehaushalt finanziert werde. Gemeinderat Peter Meyer wünscht sich eine Aktivierung der Schulsportanlage. Im Frühjahr werde man dies in Angriff nehmen, denn „der Platz ist für die Schule wichtig“, sagte Rektor Michael Weeber.

Wahlen

Die Neuwahlen ergaben Veränderungen: Neues Vorsitzendenduo ist jetzt Michael Weeber und Daniela Schreiner. Wiedergewählt wurden Schriftführerin Stefanie Messerschmidt und Kassiererin Sigrid Maier. Als Beisitzer wurden Joachim Lange und Tobias Ebner gewählt. (Werner Steinhart)

24.10.2014 - Ein harmonisches Zusammenspiel

Südkurier, 24. Oktober 2014

Ein harmonisches Zusammenspiel

Männerchor Berau und Schulchor begeistern Zuhörer beim Herbstkonzert. Erich Engesser wird neues Ehrenmitglied

Das 15. Herbstkonzert des Männerchors Berau wurde zu einer Demonstration des traditionellen Chorgesangs. Das Chorkonzert bildete auch den würdigen Rahmen für eine Ehrung: Erich Engesser konnte für 25 Jahre Chorgesang und Treue zum Männerchor Berau zum Ehrenmitglied ernannt werden. Vorsitzender Franz Mutter würdigte die Verdienste des Sängers, der zu den Proben in Berau und auch zu den Auftritten den Weg von Erzingen auf den Brendener Berg auf sich nimmt. Mit einem flotten Begrüßungslied hieß der Schulchor der Grundschule Berau unter Leitung von Andrea Staller Sänger und Gäste willkommen. Mit ihren frischen Stimmen bildete der sängerische Nachwuchs den musikalischen Kontrast zu den anderen Chören.

Der Männerchor Berau und die Grundschule Berau arbeiten seit einigen Jahren in Sachen Chorgesang zusammen und pflegen die Kooperation Schule-Verein. Begleitet wurde der Gesang der Kinder mit Flöten und Orffschen Instrumenten. Der Schulchor trat in einer neuen Besetzung auf, denn naturgemäß wechseln die Schüler nach der vierten Klasse die Schule. Erstaunlich wie innerhalb der ersten Schulwochen ein ansprechendes Programm aufgestellt werden konnte. Mit ihren Liedern ernteten die jungen Sängerinnen und Sänger viel Beifall, was sicherlich zu weiterer Motivation ermunterte.

Gemeinsam mit dem Männerchor Berau und dem Männerchor Häusern sangen Jung und Alt „Ein kleines Stück Musik:“ Der Männerchor Berau-Häusern unter Leitung von Manfred Vondrach begann seinen Konzertpart nostalgisch mit zwei unvergesslichen Schlagern: „Du kannst nicht immer 17 sein“ und „Rot sind die Rosen“. Auch „Die kleine Kneipe“ und „Griechischer Wein“ gehörten ins Programm und begeisterten die Gäste, die eine Zugabe forderten.

Der Männergesangverein Frohsinn Birkingen unter Leitung von Andrea Bächle wusste mit seinen Liedern die Gäste zu begeistern. Besonders bemerkenswert der Song „El Condor Pasa“, der von der Dirigtentin selbst in Chorgesang umgeschrieben wurde. „Butterfly“ erhielt dann ebenfalls so viel Beifall wie der Hit „Ein Stern, der deinen Namen trägt“ und Udo Jürgens Song „Ihr von morgen.“ Der gemischte Chor Amrigschwand stand unter der Leitung von Gisela Satzer.

Auch sie hatten traditionelles Liedgut mitgebracht und wussten „Wo man singt, da lass dich ruhig nieder“. Weiter ging es mit dem Chor „Über Stock und Stein“ und „ in die Berg“. Auch die Gastchöre durften ohne Zugabe nicht von der Bühne. Das Herbstkonzert des MC Berau bewies die gesangliche Vielfalt der Chöre. (Werner Steinhart)

20.10.2014 - Die Freude am Gesang ist spürbar
Männerchöre gestalteten abwechslungsreichen Konzertabend, unterstützt vom Schulchor Berau.

Badische Zeitung, 20. Oktober 2014

Die Freude am Gesang ist spürbar

Männerchöre gestalteten abwechslungs-reichen Konzertabend, unterstützt vom Schulchor Berau.

Mit einem bunten Feuerwerk an musikalischen Hochgenüssen begeisterte der Männerchor Berau am Wochenende die Besucher in der gut gefüllten Falkensteinhalle in Berau. Traditionell waren dem Ruf des engagierten Vereins zwei befreundete musikalische Gruppierungen gefolgt – der MGV Birkingen und der gemischte Chor Amrigschwand. Doch bevor die erfahrenen Sänger ihre Talente auf die Bühne brachten, begeisterte der Schulchor der Grundschule Berau unter der Leitung von Andrea Staller die Zuhörer. Seit vier Wochen agiert der Chor in neuer Besetzung, er besteht derzeit aus 16 Kindern und teilt sich auf in eine Instrumental- und eine Gesangsgruppe. Da der Chor übergreifend über die Grundschulklassen zum Mitmachen aufruft, wechselt die Besetzung mit jedem neuen Schuljahr. Ein Procedere, das für Chorleiterin Andrea Staller immer wieder spannend ist. Motiviert und voller Freude stellten die Kinder ihr frisch erworbenes Können unter Beweis und überzeugten gleich mit mehreren Liedern, darunter beispielsweise „Grüezi, Servus und Hallo“. Da der Chor seit einigen Jahren mit dem Männerchor Berau kooperiert, wurde „ein kleines Stück Musik“ gemeinsam auf die Bühne gebracht, wofür es großen Applaus gab.

„Du kannst nicht immer 17 sein“, dargeboten vom Männerchor Berau und unterstützt von Sängern aus Häusern, bildete anschließend den Auftakt in den weiteren Konzertabend. Unter der Leitung von Manfred Vondrach überzeugte der Männerchor, der derzeit aus 20 Mitgliedern besteht. Auch der MGV Birkingen unter der Leitung von Andrea Bächle überzeugte das Publikum in Windeseile. Besonders die allseits bekannte Melodie von „El Condor Pasa“, die der Chor in einer eigenen, von Andrea Bächle komponierten Variante auf die Bühne brachte, erntete großen Applaus. Stimmgewaltig präsentierte sich der gemischte Chor Amrigschwand unter der Leitung von Gisela Satzer, der vorwiegend traditionelles Liedgut auf die Bühne brachte.

Die anschließende Pause wurde der traditionellen Tombola gewidmet, bei der es tolle Preise zu gewinnen gab. Und noch ein Highlight erwartete die Besucher: Erich Engesser, der seit 25 Jahren aktiv im Chor singt, wurde zum Ehrenmitglied des Männerchors Berau ernannt. Vorstand Franz Mutter betonte seine Freude darüber, dass Engesser wöchentlich den weiten Weg aus Erzingen antritt, um gemeinsam mit den Berauer Sangesbrüdern zu musizieren. Neben einer Urkunde erhielt Engesser traditionell eine gravierte Uhr, die jedem Ehrenmitglied des Vereins überreicht wird.

Auch im zweiten Teil des herbstlichen Konzertes wurden stimmungsvolle – aber auch moderne Lieder auf die Bühne gebracht, sodass der Abend mit tosendem Applaus endete. (Luisa Denz)

17.10.2014 - Vier Chöre in der Falkensteinhalle

Südkurier, 17. Oktober 2014

Vier Chöre in der Falkensteinhalle

Der Männerchor Berau lädt am Samstag, 18. Oktober, 20 Uhr, zu seinem traditionellen Herbstkonzert in die Falkensteinhalle ein.

Neben dem Chor der Gastgeber, sind auch der Schulchor der Grundschule Berau, der Gemischte Chor Amrigschwand und der Männergesangverein Birkingen mit von der Partie. (Werner Steinhart)

29.09.2014 - Großer Erntedank-Umzug in Berau

Südkurier, 29. September 2014

Großer Erntedank-Umzug in Berau

52. Erntedankfest im Ühlingen-Birkendorfer Ortsteil Berau. Der Große Umzug mit mehr als 30 bunt geschmückten Wagen begeisterte neben weiteren Attraktionen und herrlich spätsommerlichem Wetter die Besucher.

Zum 52. Mal feierten die Berauer und mit ihnen viele Gäste das Erntedankfest. Viele hundert Zuschauer säumten den Umzugsweg. Vor den begeisterten Gästen aus nah und fern zog ein Meer von Farben vorbei. Über 30 Wagen und mehrere Musikkapellen nahmen am Umzug teil.

Bei spätsommerlichen Temperaturen bewunderten die Besucher die liebevoll gestalteten Erntewagen und spendeten den Umzugsteilnehmern viel Beifall. Seit Wochen hatten die Berauer in mühevoller Kleinarbeit die prächtigen Erntewagen gebaut. Besonderen Beifall erhielten immer wieder die Ernte-Motiv-Wagen mit exakt gelegten Bildern aus farbigen Feldfrüchten, Körnern und vielen Blumen. Traditionell seit 51 Jahren wird der Umzug von der Erntekrone angeführt, die aus einem Meer von Garten- und Feldfrüchten ragt. Farbenfroh leuchten Früchte und Körner, sei es die Darstellung des melkenden Landmanns, das bekannte Etikett der Rothaus-Brauerei oder das Berauer Wappen - jedes Mal eine besondere Leistung der akribisch genau arbeitenden Berauer.

Auch Darstellungen alter Handwerkskunst oder Landwirtschaft wie früher stießen auf großen Beifall. Seien es die Zimmerleute, die auf ihrem Wagen ein massives Häuschen zimmerten, das dann als Spende an den Kindergarten Berau gehen wird. Viel Beachtung fanden die Gerberei oder die Schindelmacher. Und dass der Nachwuchs die Tradition der Erntewagen fortsetzen will, zeigten sie mit ihren kleinen Wagen und farbenprächtiger Gestaltung. Zu der Gruppe der Nachwuchsumzugsteilnehmer gehörten auch der Kindergarten, der an die Fußballweltmeisterschaft erinnerte und sogar den Pokal hatten die Kleinen mitgebracht und die Grundschule, die das Thema Markt verkörperte.

Der Erntedankmarkt, Selbstvermarktung der einheimischen Landwirte, war dann wieder ein Renner. Die Berauer Landfrauen hatten dafür Kuchen und Zwiebeledünne gebacken, die Volkstanzgruppe Bauernbrot, was ebenso reißenden Absatz fand wie die kunstgewerblich hergestellten Gartenstecker der Guggenmusik. Es gab Kartoffeln, Gemüse, Zwiebelzöpfe und schmucke herbstliche Türkränze und Trockenblumensträuße. Drinnen in der Falkensteinhalle spielten die Gastvereine alle Facetten der fröhlichen Blasmusik. (Werner Steinhart)

23.09.2014 - Bekenntnis zur Dorfschule
Bekenntnis zur Dorfschule

Badische Zeitung, 23. September 2014

Bekenntnis zur Dorfschule

Neue Rektorinnen und neuer Rektor der drei kleinen Grundschulen wurden begrüßt.

„Kleine Grundschulen sind wichtig und erhöhen die Lebensqualität in den kleinen Ortsteilen“, betonte Bürgermeister Tobias Gantert. Dies sei ein nicht unerheblicher Grund für die Gemeinde, möglichst alle Schulstandorte zu erhalten . Im Rahmen einer Gesprächsrunde hieß er die beiden neuen Rektorinnen und den neuen Rektor der drei „kleinen Grundschulen“ in der Gemeinde Ühlingen-Birkendorf willkommen.

Dass das Schulamt die Grundschulen in Berau, Birkendorf und Untermettingen wieder mit eigenständigen Schulleitungen besetzt hat, ist für Bürgermeister und Schulträger Tobias Gantert ein klares Signal, dass die Behörde den Erhalt der wohnortnahen Grundschulen für wichtig erachtet. „Die kleinen Schulen sind wichtig“, betonte der Rathauschef. So begrüßte er im Rathaus Rektor Michael Weeber (Grundschule Berau), Rektorin Anja Plasa (Grundschule Birkendorf) und Rektorin Diane Leisinger (Grundschule Untermettingen). Hätte man keine neuen Schulleitungen für die Grundschulen gefunden, so wären diese zu Außenstellen der Schlüchttal-Schule erklärt worden und hätten ihre Selbstständigkeit verloren. Die Gemeinde Ühlingen-Birkendorf sei auch weiterhin bestrebt, die Grundschulen in den Ortsteilen Berau, Birkendorf und Untermettingen neben der Schlüchttal-Schule zu erhalten. Für Rektor Michael Weeber bedeuten kleine Grundschulen ein Mehr an Lebensqualität, keine Anonymität und die persönlichen Kontakte zwischen Schülern, Eltern und Lehrern sind ausgeprägter. Für die Kinder sei eine wohnortnahe Grundschule ein behüteter und lebenswerter Raum. „Es geht letztendlich um die Kinder“, betonte Michael Weeber, der auch das Umsetzen pädagogischer Konzepte und Ideen an kleinen Schulen für besonders reizvoll hält.

Als Bürgermeister begrüßte Gantert das Engagement der neuen Schulleitungen. Es sei aber auch wichtig, dass sich die Bevölkerung für „ihre Grundschule“ engagiert und die Verantwortlichen unterstützt. Einbringen könne sich jeder, beispielsweise in den Fördervereinen, die sich den Erhalt der kleinen Grundschulen auf die Fahne geschrieben haben. (Wilfried Dieckmann)

19.09.2014 - Erntedank hat lange Tradition
Großer Ernteumzug in Berau

Badische Zeitung, 19. September 2014

Erntedank hat lange Tradition

Großer Ernteumzug in Berau.

Auch das 52. Erntedankfest feiert die Dorfgemeinschaft Berau unter der Federführung der örtlichen Trachtenkapelle. Längst ist das traditionelle Erntedankfest zu einem Anziehungspunkt geworden, wenn immer wieder Hunderte von Besuchern den Weg hinauf auf den Berauer Berg finden. Das 52. Erntedankfest findet vom 27. bis 29. September statt, wobei der Höhepunkt der Festumzug am Sonntag, 28. September, um 14 Uhr sein wird.

Das Fest geht auf eine lange Tradition zurück. Aussaat und Ernte sind seit jeher Grundlage des Lebens, meist wird dies als selbstverständlich angesehen und kaum wird noch über die Bedeutung nachgedacht. Umso erfreulicher ist es, dass in Berau dieses traditionelle Fest des Erntedanks gefeiert wird. Was durch eine Idee von Josef und Alois Bächle vor 1963 klein anfing, ist heute ein bekanntes und beliebtes Fest der Berggemeinde. Es war die Trachtenkapelle Berau, die unter dem damaligen Vorsitzenden Konrad Maier und seinem Stellvertreter Hansjörg Bachmann das Erntedankfest ins Leben rief. TK-Vorsitzende Gudrun Böhler und ihr Team stehen in der Pflicht, die Tradition fortzuführen und das ganze Dorf und die Vereine machen mit. Am Samstag, 27. September ist Erntetanz mit DJ Satzy in der Falkensteinhalle. In einem Partyzelt wird DJ Fass Partyhits auflegen. Das ganze Dorf, voran alle Berauer Vereine, wird dann am Sonntag mit Wagen und Gruppen am Festumzug teilnehmen.

Der Sonntag beginnt um 9.30 Uhr mit einem Festgottesdienst unter Mitwirkung des Männerchors Berau, 10.30 Uhr Frühschoppenkonzert mit der Stadtmusik Bonndorf. Wie seit 51 Jahren wird die Erntekrone den Festzug am Sonntag, 28. September anführen. Der Festumzug, mit über 30 Wagen und Gruppen, beginnt um 14 Uhr. Musik darf auf dem Weg durchs Dorf zur Falkensteinhalle nicht fehlen. Mit dabei sind die Trachtenkapelle Brenden, die Musikvereine Aichen, Lausheim und Riedern am Wald, ebenso die Volkstanzgruppe Berau. In der Halle gibt's dann ein Festkonzert und ab 18 Uhr spielen "Die fidelen Breisgauer". Am Ende des Umzugs findet der Bauernmarkt rund um die Halle statt, ein besonderer Anziehungspunkt, bei dem Ernteerzeugnisse des Ortes schnell ihre Käufer finden.

Am Montag, 29. September ab 14 Uhr Kinder- und Seniorennachmittag, für die kleinen Festgäste gibt's ein Kasperletheater. 18 Uhr Handwerkervesper mit dem Musikverein Aispel-Rohr und ab 20 Uhr Festausklang mit den TIKOS. (BZ)

19.09.2014 - Gemeinde bekennt sich zu allen Grundschulstandorten

Südkurier, 19. September 2014

Gemeinde bekennt sich zu allen Grundschul-standorten

 

Bürgermeister heißt neue Rektoren willkommen

Grundschulen im Dorf erhöhen die Lebensqualität. Das ist ein Grund, warum die Gemeinde Ühlingen-Birkendorf bestrebt ist, alle Grundschulen in den Ortsteilen Berau, Birkendorf und Untermettingen neben der Schlüchttal-Schule Ühlingen/Grafenhausen zu erhalten. Dass dies für die nächste Zeit gewährleistet ist, darüber freut sich Bürgermeister Tobias Gantert und konnte die neuen Schulleiterinnen und Schulleiter der „kleinen Grundschulen“ willkommen heißen.

„Die kleinen Grundschulen sind notwendig“, so der Rathauschef und Schulträger. Dass die Grundschulen in Birkendorf und Berau wieder mit einer Schulleitung besetzt wurden, ist sichtbares Zeichen, dass auch das Staatliche Schulamt, so Gantert, den Erhalt der wohnortnahen Grundschulen als wichtig erachtet. Auch gelte es seitens der Bevölkerung sich für „ihre Grundschule“ im Dorf einzusetzen. So haben die Fördervereine der Grundschule Untermettingen und Berau sich den Erhalt der Grundschulen auf die Fahnen geschrieben. Tobias Gantert begrüßte im Rathaus Rektor Michael Weeber, Grundschule Berau, Rektorin Anja Plasa, Grundschule Birkendorf und Rektorin Diane Leisinger, Grundschule Untermettingen. Hätte man keine neuen Schulleitungen für die Grundschulen gefunden, so wären diese Grundschulen zu Außenstellen der Schlüchttal-Schule erklärt worden und hätten ihre Selbstständigkeit verloren. Der Bürgermeister ist auch begeistert von dem Engagement der Lehrkräfte in den kleinen Grundschulen. Für Rektor Michael Weeber bedeuten kleine Grundschulen ein Mehr an Lebensqualität, keine Anonymität und die persönlichen Kontakte zwischen Schülern, Eltern und Lehrern sind ausgeprägter. Für die Kinder ist eine wohnortnahe Grundschule ein behüteter und lebenswerter Raum. „Es geht letztendlich um die Kinder“, betonte Michael Weeber, der auch das Umsetzen pädagogischer Konzepte und Ideen an kleinen Schulen für besonders reizvoll hält. Als mittelfristiges Ziel für die Grundschulen sieht Bürgermeister Gantert die offene Ganztagsschule. (Werner Steinhart)

 

Schülerzahlen

Die Schülerzahlen an den Grundschulen im Schuljahr 2014/2015:

Grundschule Berau: 38 Schüler,

Grundschule Birkendorf: 42 Schüler

Grundschule Untermettingen: 38 Schüler

Schlüchttal-Schule Ühlingen/Grafenhausen: 149 Schüler